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Titel-119
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Kurz-Vorstellung

Gemälde: Berliner Schloss an der Spree; vermutlich 1685 — von der heutigen Rathausbrücke aus gesehen.

Entwickelt und entworfen wurde ein das Humboldt-Forum umgebendes Gesamtkunstobjekt, welches die Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft dieses Ortes widerspiegelt.

Die Kolonnaden als verbindendes architektonisches Motiv der Museumsinsel, wie sie bereits Friedrich Wilhelm IV. für diese Stätte der Kunst und Wissenschaften vorgeschlagen hatte, werden aufgegriffen und modern interpretiert. Eine erlebnisreiche Säulenarchitektur, die sich vom Betonkubus in Sitzhöhe hin zu raumbildenden Monumenten und Baumhainen entwickelt, fasst einen dem Forum zugewandten Schlossplatz, der durch seine Offenheit einen Außenraum für das erwartete Massenpublikum und Veranstaltungen definiert.

Masterplan

In ihrem Verlauf vermitteln die auf diese Weise neu geschaffenen bau-
lichen Achsen zwischen den umgebenden Bezugskanten des Lustgartens und des Spreeufers und denen des Humboldt-Forums. Durch ihre Ausgestaltung stellen die Betonsäulen nicht nur die räumliche sondern auch funktionale Einheit zur Museumsinsel her, indem Reliefs im Sichtbeton Motive der Kunst und Wissenschaft aufgreifen und somit diese Verbindung stärken.

zwischen Humboldt-Forum und Lustgarten

Besonders hervorzuheben ist die Beziehung zwischen Humboldt-Forum und Lustgarten, die mittels Material- und Farbwechsel im sonstigen hellen Granitkleinsteinpflaster gestärkt wird.

Kraft- und  Fußgängerverkehr

Ebenso wird eine wortwörtliche Brücke geschlagen zwischen dem Schlossplatz Ost an der Spree und dem gegenüberliegenden Ufer. Die Verbindung des Schlossplatzes West mit dem Ufer des Kupfergrabens stellt ein abgesenktes Rasenplateau her, während die des Schlossplatzes Süd und dem Platz vor dem Staatsratsgebäude durch das straßen-
überspannende Entwurfselement der Säulenarchitektur herausgearbeitet wird.

Vater und Kind

Rund um das Humboldt-Forum entstehen vielfältige Aufenthaltsquali-
täten, die von zahlreichen Sitzmöglichkeiten in Sonne und Schatten über das Spazieren unter Bäumen und Arkaden mit Blickbezügen zur Spree ...

... bis hin zum Spiel an Wasserfontänen reichen und somit ein abwechslungsreiches Angebot für den kulturellen und gesellschaftlichen Dialog schaffen.

Infrastrukturtechnisch folgt der Entwurf dem Prinzip des „shared space“, bei dem Kraft- und Fußgängerverkehr weitgehend auf eine Ebene gestellt werden, was die Anbindung an das stadträumliche Umfeld erleichtert. Bewegungsleitend wirken hierbei Material- und Farbwechsel im Bodenbelag, ein Rundweg um das Forum mit Stärkung der Nord-Süd-Achse durch das Schloss-Forum und ein in die Säulenarchitektur integriertes Leitsystem mit richtungsweisendem und informativem Charakter.

Die geplante Umrahmung des Humboldt-Forums mit schlichten und materialtechnisch hochwertigen Mitteln stellt die symbolische und architektonische Stärkung der neuen Mitte Berlins unter Einbeziehung zeitgeschichtlicher Spuren wie der des Neptunbrunnens und der Palastwanne dar.

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Pläne und Präsentation

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Katharina Schwab 
Technische Universität Dresden

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