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Titel-113
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Kurz-Vorstellung

In erster Linie besteht das neue Freiraumkonzept aus zwei Rasenflächen, welche sich — parallel zur Achse ausgerichtet — jeweils an Nord- und Südseite des Schlosses entlang ziehen und erst an der Spreekante enden. Diese sollen eine Weiterführung des gegenüberliegenden Parks implizieren. Kreisförmige, sich schneidende Wege durchziehen dieses grüne Band. Im Bereich des Schlossforums sind die Wege am breitesten und am dichtesten angelegt, wohingegen diese zum Spreeufer hin abnehmen und die Grünflächen größer werden.

Die Funktionalität dieses Konzeptes liegt darin, dass sich Breite und Häufigkeit der Wege nach Stärke und Richtung der Besucherströme orientieren, sodass dort, wo verweilt wird, der Eindruck einer Parklandschaft entstehen soll.

Dieses „dynamische Band“ enthält neben Rasenflächen auch niedrige Wasserflächen, durch die man durchlaufen kann und Stellen, an denen der Bodenbelag aus poliertem glänzenden Granit besteht, welcher als Mosaik zusammengesetzt  ist. Wege und Platz haben einen einheitlichen Bodenbelag, dennoch erhält der Weg seine besondere Betonung dadurch, dass die umliegenden Rasen- und Mosaikflächen um eine Stufenhöhe abgesenkt sind.

Die Wahl des Bodenbelags ist so zu begründen, dass der Rasen den landschaftlichen Charakter und der Granit, als innerstädtisch beliebter Bodenbelag, das Städtische aufgreifen soll.

Die vereinzelten, niedrigen Wasserflächen, deren Wasser im Winter abgelassen werden kann, greifen das Motiv der Spree auf und stellen zugleich eine recht robuste Fläche dar.

Die unterschiedlichen Materialien Rasen, Stein und Wasser vereinen die in unmittelbarer Umgebung vorkommenden Elemente: Park, Gebäude und Spree.

Der Park auf der gegenüberliegenden Spreeseite ist wesentlicher Bestandteil des neuen Freiraumkonzeptes und erhält daher ein ähnliches Wegesystem.

Die große Treppe, die zur Spree hinab führt, soll „gespiegelt“ werden, sodass das Ufer beiderseits für die Besucher erreichbar und nutzbar gemacht werden kann. Dies soll den Park aufwerten, da man von dort aus eine sehr schöne Aussicht auf die Museumsinsel hat.

Das neue Freiraumkonzept berücksichtigt sowohl die historischen Besonderheiten des Areals, wird zugleich aber auch den zukünftigen Ansprüchen an die Freiraumgestaltung rund um das neue Humboldtforum gerecht.

Dem Besucher wird eine Vielzahl von Aufenthaltsmöglichkeiten inmitten parkähnlichem Flair und darüber hinaus ein funktionales und gestalterisch ansprechendes Wegesystem geboten. Somit wird Berlins Mitte zum neuen Anziehungspunkt mit einzigartiger Atmosphäre.

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Pläne und Präsentation

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Sabrina Herzog, Elena Fery 
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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