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Titel-111
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Kurz-Vorstellung

Der Schlossplatz, Mittelpunkt Berlins, ist sowohl städtebaulich als auch historisch von hoher Bedeutung für die Stadt. Eine Analyse der städtebaulichen und historischen Entwicklung des Schlossplatzes verdeutlichte, die Wichtigkeit und die Wandelbarkeit dieses Ortes. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhren die gesamte Schlossinsel und insbesondere das Schloss viele bauliche und funktionale Veränderungen. Die Errichtung des Humboldtforums, als eine neue vielfältige kulturelle Institution Berlins, wird als Fortschreibung dieser wechselreichen Entwicklung dieses geschichtsträchtigen Ortes empfunden. Die Rekonstruktion der historischen Fassade hingegen, wird als Zurückrufen einer früheren Bedeutung dieses Ortes, als eine Erinnerung, wahrgenommen. Aus dieser Ambivalenz der Fortschreibung und des Festhaltens am Vergangenem, dem Innerem und dem Äußerem des Humboldtforums, ist dem Entwurf daher als Grundgefühl bestimmt.

Diese Unklarheit der Bedeutung des Humboldtforums wird durch die Erzeugung einer Unschärfe am nordwestlichen Teil des Schlossplatzes transportiert. Durch im Boden befindliche Nebeldüsen, wird hierzu die nordwestliche Fassadenecke in eine Wolke aus Nebel getaucht.

Auch die weiteren konzeptionellen Elemente des Entwurfes beruhen in ihrer Bedeutung und Gestaltung auf der historischen, aber auch der städtebaulichen Entwicklung. So ruhte über Jahrhunderte hinweg der bauliche Schwerpunkt  am östlichen Teil des ehemaligen Schlosses, der sich zudem durch zahlreiche Um- und Anbaumaßnahmen stets in Bewegung fand. Dieser bauliche Schwerpunkt soll daher durch einen Baumhain wieder aufgegriffen werden. Die Baumanordnung des Hains ergibt sich aus der Baumpflanzung im Marx-Engels-Forum. Der Baumhain als weiteres wichtiges Entwurfselement drückt mit Hilfe seines Volumens ebenfalls eine Unschärfe der Rekonstruierten Fassade aus und gliedert sich dabei in die städtebauliche Situation ein.

Die Spree erfährt in ihrer historischen Bedeutung für den Schlossplatz ebenfalls eine Stärkung, indem eine Sitztreppe entlang des westlichen und östlichen Spreeufers den Schlossplatz zurück ans Wasser führt. Die Sitztreppe nimmt zudem in Nord-Süd-Richtung die städtebauliche Achse zwischen Dom und Neuen Marstall auf. Durch das Einbeziehen des Marx-Engels-Forums in die Konzeption der Sitztreppe und des Baumhains wird weiterhin eine Beziehung in Ost-West-Richtung aufgebaut.

Der Schlossplatz ist das Gelenk einer städtebaulichen Achse, die von Unter den Linden über den Schlossplatz bis zum Ende der Karl-Liebknecht-Straße führt. Diese Gelenkfunktion wird im Entwurf aufgegriffen, indem eine keilförmige Treppe die nördliche Platzgrenze begrenzt und so den Achsenverlauf betont.

Der offene westliche Platz, der Baumhain im Osten, die Treppen am Spreeufer und das Marx-Engels-Forum bilden eine Folge unterschiedlicher, spannender Räume mit jeweils eigenen Qualitäten und ist somit nicht nur ein Ort für Touristen, sondern auch für Berliner.

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Pläne und Präsentation

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Ramona Groß, Anika Slawski 
HafenCity Universität Hamburg

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