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Kulturkreis 
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Kurz-Vorstellung

1 Achse

Die Verbindung zwischen Brandenburger Tor und Stadtschloss wird mittels Freihaltung der Sichtachsen gestärkt und sinnvoll fortgeführt.

Gesamtplan Gesamtplan Gesamtplan Gesamtplan Gesamtplan

Sie führt auf einen großzügig gestalteten Platz der genug Raum für große Besucherzahlen lässt und auch die wichtige historische Sichtachse gewährt.

Sichtachse Sichtachse Sichtachse Sichtachse Sichtachse

Beim Überqueren der Schlossbrücke gelangt der Besucher vom „Festland“ auf die Museumsinsel; diese wird nun durch einen bewusst eingesetzten Materialswechsel des Bodenbelags spür- und sichtbarer als zuvor. Das komplette Gelände um das Schloss ist mit diesem Belag bestückt und lässt ihn somit zu einer großen Einheit werden. Die Ausrichtung der langgezogenen Sitzbänke und Baumreihen, begleitet die Prunkstraße Unter den Linden und betont somit den weiteren wichtigen Gesichtspunkt, die Verbindung vom Schlossplatz mit dem Fernsehturm.

2 Achsen

Die große Parkanlage [ ... das Marx-Engels-Forum, darunter das frühere Marien-Viertel mit der Marien-Kirche aus dem 13. Jahrhundert — Teil der ersten Siedlung „BERLIN“ ... ] zwischen dem Schlossplatz und dem Alexanderplatz soll bzw. wird in den nächsten Jahren einer Bebauung weichen müssen, daher haben wir in unserem Entwurf darauf verwiesen, dass eine Flucht zwischen dem Fernsehturm und der Ostfassade des Schlosses erstrebenswert wäre.

Schnitt und Hintergrund Schnitt und Hintergrund Schnitt und Hintergrund Schnitt und Hintergrund Schnitt und Hintergrund

Somit wird zwischen den beiden Sehenswürdigkeiten eine Blickachse und Verbindung geschaffen, wodurch sie näher in Beziehung treten. Des weiteren schaffen wir mittels einer „grünen Brücke“ eine Verbindung zwischen den beiden Attraktoren Berlins.

Lageplan Lageplan Lageplan Lageplan Lageplan

Baumreihen die als Ausläufer der Grünbereiche am Fuße des Fernsehturms zu verstehen sind, ziehen sich über das zukünftig bebaute Gebiet und werden auf beiden Seiten [Nord und Süd] bis auf den neuen Schlossplatz fortgeführt.

Fahrrad_parken Fahrrad_parken Fahrrad_parken Fahrrad_parken Fahrrad_parken

Diese Baumpakete beherbergen je nach Lage verschiedene Aufgaben, auf der zur „Unter den Linden“ zugewandten Seite, dienen sie als Funktionsblock, neben Schattenspender bieten sie kombiniert mit steinernen Sitzbänken, Sitzmöglichkeiten, die sich optisch und materiell aus dem Plattenbelag heben und bieten daneben Fahrradabstellmöglichkeiten.

Auf der Südseite des Schlossplatzes sind diese optisch identisch gestaltet, die Funktionen passen hier zu der Aufgabe der Südseite des Schlosses.

Bus-Ankunft Bus-Ankunft Bus-Ankunft Bus-Ankunft Bus-Ankunft

Hier ist der Ankunftsort per Reisebus vorgesehen, wie auch die größte Anzahl der Fahrradabestellmöglichkeiten, Behinderten Parkplätze und die Tiefgarageneinfahrt.

Die Uferzonen an der Spree [bzw. dem Spree-Kanal] im Westen und Osten des Schlossplatzes, spielen ebenfalls mit der Materialität des Plattenbelages und führen diesen logisch fort.

Landschaftstreppe Landschaftstreppe Landschaftstreppe Landschaftstreppe Landschaftstreppe

An der Westseite, am Spree-Kanal befindet sich größentechnisch definiert durch das neue Einheitsdenkmal eine Landschaftstreppe. Diese lädt mittels architektonischer Geste zum Sonne genießen, verweilen und erlebbarmachen des Wassers ein.

Lande-Rampe Lande-Rampe Lande-Rampe Lande-Rampe Lande-Rampe

Die Ostseite, an der Spree bietet durch eine große weitläufige Rampe einen barrierefreien Weg an die dort befindliche Anlegestelle für Tourismusboote.

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Jury-Urteil

Die Verfasser stellen das Berliner Schloss – Humboldtforum  frei auf ein Schloss-Plateau und interpretieren damit die historischen Sichtachsen von Unter den Linden und zum Fernsehturm neu. Auch der Blickbezug von der Breiten Straße auf Portal II wird angemessen aufgenommen. Der Entwurf lässt Raum für vielfältige künftige Nutzungen im Umfeld des Humboldtforums.

Die interessanten und gelungenen Bezüge zur Spree und zum Spree-Kanal lassen eine hohe Aufenthaltsqualität an den Uferbereichen erwarten.

Verkehrsplan Verkehrsplan Verkehrsplan Verkehrsplan Verkehrsplan

Die Aufnahme der Grünachsen in Ostwest-Richtung sowie die Verkehrsführung mit den Übergängen und dem ruhenden Verkehr sind funktional und praxisnah entwickelt. Potenzial für historische und zeitgenössische Kunst im Außenraum ist gegeben. Der Entwurf folgt hier dem Auslobungstext.

Als Material für den neuen Schlossplatz im Norden schlagen die Verfasser ein Granitpflaster vor. Baumgruppen aus Linden mit steinernen Sitzbänken fassen das große Gebäude auf der Nord- wie der Südseite und fügen es auf diese Weise zusätzlich in den Stadtraum ein. Die Verfasser haben sich umfänglich mit dem Auslobungstext auseinander gesetzt.

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Pläne und Präsentation

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Marius Kühn, Raymond-Valentin Munz 
Universität Karlsruhe (KIT)

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