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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 
 
Titel-102
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Kurz-Vorstellung

Das Schloss ist als Ursprung des musealen Geschehens auf der Spreeinsel der Grund der Insel. Mit dem Wiederaufbau des Schlosses am historischen Standpunkt wird der Museumsinsel seine Mitte wiedergegeben.

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Es soll deutlich in den Kontext der Museumsinsel eingegliedert und dem Museen-Ensemble angegliedert werden.

Alle vier Seiten des Schlosses bilden ganz unterschiedlich Räume aus. Grundlegende Entwurfsintention ist, den verschiedenen Räumen in ihrer Unterschiedlichkeit gerecht zu werden, eine Multifunktionalität herzustellen, die bessere Erlebbarkeit der Wasserkanten, welche teilweise schlecht zugänglich und erlebbar sind, die Anbindung umliegender (Frei-)Flächen und das Einbeziehen wichtiger historischer Kontexte, wie den Sichtachsen Unter den Linden und der Rathausstraße, und dem Bezug zum Lustgarten.

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Als grundlegendes und verbindendes Element  gibt es ein Granitpflaster, das an vielen anderen Orten in Berlin ebenfalls verwendet wurde, so bspw. am Pariser Platz, im Lustgarten und am Dom.

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Dieses Pflaster wird mit Granitbändern gegliedert und verbindet so durch seine Rasterstruktur die verschiedenen Elemente des Entwurfs.

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Bausteine des Entwurfs sind Nord-Süd-Wege, die einerseits die Straße schwächen, aber auch den Übergang für Fußgänger und Radfahrer definieren sollen.

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Außerdem wird es entlang der Straße Bänder geben, die als Puffer zwischen Straße und Platz fungieren, gestaltet einerseits als Grünfläche, andererseits als Wasserbecken.

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Ein Rundweg erschließt die verschiedenen Seiten des Platzes und bindet sie an die Museumsinsel an. Entlang des Rundweges gibt es dezente Hinweise auf das Thema Transformation Schloss-Humboldtforum: die Kunst und Geschichte Asiens, Afrikas und weiterer nicht-europäischer Länder und Kulturen.

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Die vorgenannten Bausteine bilden einen zurückhaltenden Entwurf, der den prunkvollen Bau unterstützt. Dem Wasserbecken kommt als „Schlossbrunnen“ außerdem noch eine repräsentative Aufgabe zu. Aus diesem Grund gibt es im Becken ein aus der Agora zitiertes Terrazzo-Muster, welches mit Blattgold aufgetragen wird. Das Becken ist zwischen drei und fünfzehn Zentimetern tief und in den Randbereichen mit Wasserfontänen ausgestattet. Es soll durch Besucher begeh- und bespielbar sein. Für Großveranstaltungen ist es möglich das Becken ganz oder teilweise abzulassen. In seiner Form vermittelt das Becken zwischen den Achsen des Lustgartens und des Forums.

Die Wasserkanten sind im Westen und im Osten zugänglich. An der Schlossfreiheit als großzügiger und repräsentativer Raum, am Belvedere eher als Rückzugsort im Grünen.

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Jury-Urteil

Der Entwurf hat zum Ziel das künftige Humboldtforum als Ursprung des musealen Geschehens auf der Spree-Insel in seiner historischen und modernen städtebaulichen Funktion in Berlins Mitte herauszustellen. Das Konzept spielt mit einzelnen Elementen aus Vegetation, Bodenbelägen- und Wasserbändern, die dem Ort eine historische Würde verleihen, gleichzeitig aber auch einen großen Spielraum für die künftige Nutzung lassen.

Die Jury würdigt insbesondere die gelungene Anbindung und Ausrichtung an das städtische Umfeld und die originelle Pflanzenverwendung in Erinnerung an das Wirken von Alexander von Humboldt.

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Pläne und Präsentation

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Franziska Leis 
Technische Universität Dresden

S c h l o s s p l a t z    B e r l i n 

 
 
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