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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 
 
Titel-101
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Kurz-Vorstellung

1.0   Einordnung in das „Geflecht der Stadt — Urban Interlacement“
unter Herausarbeitung der Beziehungs-Achsen : Urban Reading

Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht Stadtgeflecht

01. Bundeskanzlerinnenamt
02. Paul-Löbe-Haus mit Büros und Ausschuss-Räumen der Parlamentarier
03. Marie-Elisabeth-Lüders-Haus mit Parlamentsbibliothek und -archiv
04. Bundestag im Reichstagsgebäude
05. Großer Tiergarten
06. Brandenburger Tor
07. Unter den Linden
08. Humboldt-Universität
09. Zeughaus
10. Spree-Kanal
11. Lustgarten
12. Altes Museum,1825 bis 1830 von Karl Friedrich Schinkel errichtet
13. Neues Museum, 1843 bis 1855 errichtet von Friedrich August Stüler
14. Pergamonmuseum, 1910 bis 1930 nach Plänen von Alfred Messel
15. Bode-Museum, 1897 bis 1904
16. Alte Nationalgalerie mit Kolonnaden, 1867 bis 1876
17. Spree
18. Berliner Dom [Kaiserdom], 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff
19. Bauplatz vom Berliner Schloss-Humboldtforum
20. Marx-Engels-Forum
21. Marienkirche erkennbar an der West-Ost-Ausrichtung
22. Karl-Liebknecht-Straße als Verlängerung von Unter den Linden
23. Fernsehturm
24. S-Bahn-Station Alexanderplatz
25. heutiger Alexanderplatz
26. Rotes Rathaus an der Rathausstraße, der Verlängerung der Französischen Straße
27. Staatsratsgebäude
28. Bauakademie, im Wiederaufbau
29. Bundesaußenministerium
30. Kathedrale St. Hedwig
31. Gendarmenmarkt mit Französischem Dom, Konzerthaus und Deutschem Dom
32. Französische Straße
33. Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Holocaustdenkmal

Das Konzept des Schlossplatz Projektes ist die Verbindung zweier bedeutender und identitätsstiftender Bereiche Berlins — dem Tiergarten und der Museumsinsel.

01. Museumsinsel
02. Bauplatz vom Berliner Schloss-Humboldtforum mit umgebendem Freiraum
03. Spree
04. Spree-Kanal
05. Gendarmenmarkt
06. Französische Straße
07. Holocaust-Denkmal
08. Brandenburger Tor
09. Unter den Linden

Die Bestandsanalyse offenbart bereits bestehende verbindende Elemente, deren Anordnung die Idee eines „new core“, eines neuen Stadtkerns für Berlin ermöglichen, eines neuen städtischen Systems, in welchem das Brandenburger Tor und Holocaust-Denkmal zusammen mit dem neuen Schlossplatz „Füße und Kopf“ und die Straße Unter den Linden und die Französische Straße den „Körper“ umfassen.

In diesem Konzept bildet der Schlossplatz den zentralen Bezugspunkt der Verbindungslinien, ein neuer „städtischer Knotenpunkt“ an welchem alle in der Stadtanalyse herausgearbeiteten Führungslinien zusammen laufen. Auf diesem Wege erhält das Karree an seinen Achsen vier verschiedene Konfigurationen — vier verschiedene "Identitäten".

2.0   Die Schloss-Umrandung zeigt vier Identitäten und damit Beziehungen :

2.1   Beziehung zu den Museen und zum historischen Fundament

 
Durch Treppen kann eine Verbindung zwischen Einheitsdenkmal und geplanter archäologischer Promenade hergestellt werden. Zugleich gewährleisten diese Treppen der Zugang zur U-Bahn-Station und eröffnen die Möglichkeit eines unterirdischen Zugangs zu den ausgegrabenen Fundamenten des Schlosses.

a) Uferweg am Spree-Kanal vom Schloss-Humboldtforum zu den Museen der Insel und ...

b) Ausflüge [flights] in den Untergrund zu den Ausgrabungsresten des 500jährigen Schloss-Baues unter Einbeziehung der U-Bahn-Station.

2.2   Beziehungen zur historischen Achse

 
Die historische Achse der am Brandenburger Tor beginnenden Via Triumphalis Unter den Linden verlängert sich in eine große, lange Fontäne, welche als Wasser-Kolonnade zugleich die Grenze des zum Lustgarten gehörenden Teilbereichs markiert.

2.3   Beziehung zur Spree — die Wasserfront

 
Während die ältere Spreeufer-
bebauung dicht am Fluß abschließt, erlaubt die neue Schlossfassade ein neue Beziehung zur Spree zu finden.

2.4   Beziehung zur deutschen Geschichte : Eine Straße der Denkmale

 
Vom „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ am Tiergarten über die friederizianischen Prachtbauten am Gendarmenmarkt, die Friedrichswerdersche Kirche, Schinkels Bauakademie, das Schloss bis zur „Staatsachse der DDR“ mit dem Fernsehturm — markiert durch eine Line of Lamps, Lichststelen. So wird die Französische Straße zur Via Monumentalis.

Der südliche Schlossplatz dient als Parkplatz für Fahrzeuge alles Art als "New Access" zur Museumsinsel. Leuchtbänder im Boden weisen den Weg zu den Museen. Der Platz kann auch für Veranstaltungen genutzt werden.

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Jury-Urteil

Alberto Brezigia geht von der These eines neuen Stadtkerns am Humboldtforum aus und gelangt aufgrund einer intensiven städtebaulichen Analyse zu der Erkenntnis, dass Schloss und Stadtraum als Landschaft ausreichen. In seinem Entwurf beschränkt er sich daher im Wesentlichen auf die Erschließung des vorhandenen und durch den Schlossbau geschaffenen Stadtraums, besonders der Uferbereiche, und verzichtet völlig auf eine Bepflanzung. Die Hauptachse von Unter den Linden betont er mit einer der Lustgartenfassade vorgelagerten Fontänenwand.

Die Jury schätzt die Kühnheit des Verfassers, der die Bauaufgabe weit über das Humboldtforum hinaus denkt und die anspruchsvolle Raumbildung seiner Erschließungslösungen. Damit löst er den selbstgestellten Anspruch ein, das Schlossareal in die Stadt einzuweben.

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Pläne und Präsentation

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Alberto Brezigia 
Technische Universität Dresden

Urban    Interlacement 

 
 
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