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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 
 
Bundesarchiv, Bild 183-08 103-0025; Foto : Köhler, Gustav; 15. Oktober 1950

Freiwillige der FDJ – mit Banner – beteiligen sich am Abbruch des Stadtschlosses.
Gut erkennbar ist die achteckige Stülersche Schlosskapelle auf dem Eosanderportal III.
Das Schloss war seit 32 Jahren im alleinigen Besitz des deutschen Volkes und
nach 500 Jahren stetigen Bauens und Umbauens ein Kleinod der Kulturgeschichte.
Bundesarchiv, Bild 183-08 103-0025; Foto : Köhler, Gustav; 15. Oktober 1950.

Fassen_und_einfügen  __  FREIRAUMPLANUNG für das BERLINER SCHLOSS–HUMBOLDTFORUM  __  Fassen_und_einfügen
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„Trümmer sind an sich Zukunft. Weil alles, was ist, vergeht. Es gibt dieses wunderbare Kapitel bei Jesaja, in dem es heißt: Über euren Städten wird Gras wachsen. Dieser Spruch hat mich immer fasziniert, schon als Kind. Diese Poesie, die Tatsache, dass man beides zugleich sieht. Jesaja sieht die Stadt und die anderen Schichten darüber, das Gras und wieder eine Stadt, das Gras und wieder eine Stadt.“    ANSELM KIEFER

Hinweis „Der Mensch ist böse“
Ein Interview von Klaus Dermutz mit Anselm Kiefer.
in: DIE ZEIT 03.03.2005 Nr.10; Antwort auf die dritte Frage

Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert Luftaufnahme undatiert

Das 500jährige Wachstum des Berliner Schlosses ist an den unterschiedlichen Baukörpern der Gebäudeteile gut erkennbar.
Datierungshinweise : Strassenbahn, wenige Pferdefuhrwerke, viele Autos. Zwischen Schloss und Dom finden Tiefbauarbeiten statt.
© Bildarchiv Foto Marburg.
Aufnahme-Nr. 1.188.064, Stadtschloss, Berlin-Mitte, von Westen; Aufn.-Datum: 1920/1940 [wohl eher 1920].
Quelle : Bildarchiv Foto Marburg; www.fotomarburg.de

Trümmer

„Am 7. September 1950 begann die Sprengung des Berliner Schlosses, die Zerstörung eines der bedeutendsten barocken Baudenkmäler Europas. Zwei Detonationen, um 10.28 Uhr und um 13.00 Uhr, brachten die Schlossapotheke, den ältesten Teil des Gebäudes, zum Einsturz. 90 Kilogramm Sprengmittel waren dort zuvor auf über 500 Sprenglöcher verteilt worden. Nach zahlreichen weiteren Sprengungen fiel am 30. Dezember 1950 um 15.00 Uhr das Eosanderportal, das letzte große Bauteil des Schlosses. Kleinere Sprengungen bis zum März 1951 dienten dazu, das Abräumen der Trümmer zu erleichtern. Im April 1951 war der Platz, auf dem fünfhundert Jahre lang das Stadtschloss gestanden hatte, leer.

Marx-Engels-Platz 1951 Marx-Engels-Platz 1951 Marx-Engels-Platz 1951 Marx-Engels-Platz 1951 Marx-Engels-Platz 1951 Marx-Engels-Platz 1951 Marx-Engels-Platz 1951

Marx-Engels-Platz : Die Tribüne.
In Bildmitte der Turm des Stadthauses und rechts der Neue Marstall.
Bundesarchiv, Bild 183-12003-0004.
Foto : Martin; 27. September 1951.

Die Architektur des Schlosses verbindet sich mit den Namen vieler bekannter Baumeister, vor allem Andreas Schlüter und Eosander von Göthe. Im Laufe seiner Geschichte wurde das Schloss von branden-
burgischen Kurfürsten, von preußischen Königen und schließlich vom deutschen Kaiser erweitert und umgebaut. Auch wenn es nur selten als zentraler Aufenthaltsort des Regenten genutzt wurde, hatte das Schloss als Ort herrschaftlicher Repräsentation hohen symbolischen Wert. Auch eine parlamentarische Tradition wurde hier begründet: 1847 eröffnete Friedrich Wilhelm IV. hier den Vereinigten Landtag, eine Stände-
vertretung, und 1849 den Preußischen Landtag, das erste nach einer Verfassung gewählte Parlament in Preußen. Das Schloss überstand Kriege und Revolutionen und wurde nach Gründung der Weimarer Republik zur Heimat von wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen. Im Zweiten Weltkrieg blieb das Berliner Schloss lange Zeit unversehrt. Nach einem ersten Bombentreffer 1944 wurde es am 3. Februar 1945 bei einem schweren Luftangriff auf die Stadt erheblich beschädigt.

Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945 Luftaufnahme 1945

Berlin Mitte : Wirkung von Bombardierungen und Artilleriebeschuss 1945
Quelle : www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/planwerke/de/planwerk_innenstadt/anlass_ziel/ausgangssituation.shtml Kopiert : 07.11.2011     10:46

Nach Kriegsende begann eine Diskussion über das künftige Schicksal der Schlossruine, die nunmehr im Ostsektor der Stadt lag. Als Stadtbaurat sorgte Hans Scharoun 1946 für erste Sicherungsmaßnahmen.

Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal Weißer Saal

Der weiße Saal
gefunden bei : „erbse“; Marserator; Join Date: Nov 2006; Location: Mecklenburg
www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=178723&page=7
letzte Überprüfung : 08.11.2012 07:44

Von 1946 bis 1948 fanden noch Ausstellungen im Weißen Saal statt, kurz danach wurde das Schloss als baufällig geschlossen. Viele Monate lang blieb unklar, ob das Schloss gerettet und wieder aufgebaut, ob Teile erhalten oder das gesamte Schloss zerstört werden sollte.

Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite Lustgartenseite

Die „Freie Deutsche Jugend“ [FDJ] vor dem beschädigten Berliner Schloss 1950.
Vor der Nordseite, zum Lustgarten hin steht die Tribüne — noch leer, unbeflaggt, Parole wird erst noch angebracht.
Erkennbar von links : Apothekenflügel, Portal V und Portal IV.
Quelle : nicht zu ermitteln; Abzug auf Papier, 8 x 5,1 cm; gescannt.

Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt Tribüne besetzt

Die Tribüne ist jetzt besetzt und beflaggt. Die Zeichen von FDJ und den „Jungen Pioniere“ sind erkennbar.
Schloss von links : Portal V hinter Bäumen verdeckt und Portal IV rechts von der zentralen Säule der Trbüne.
Quelle : nicht zu ermitteln; Abzug auf Papier, 8,5 x 5,6 cm; gescannt.

Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln Schlosskuppeln

Schloss von links : Portal IV — das Liebknechtportal. Die Stülersche Schloßkuppel als Gerippe und der Uhrenturm auf dem vorspringenden Teil der Nordfassade.
Quelle : nicht zu ermitteln; Abzug auf Papier, 8,5 x 5,6 cm; gescannt.

Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter Oberhäupter

Auf der zentralen Plakatsäule von links : Die beiden Staatsoberhäupter
Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili und Wilhelm Pieck.
Quelle : nicht zu ermitteln; Abzug auf Papier, 8,5 x 5,6 cm; gescannt.

Auch fünf Jahre nach Kriegsende hätte die Substanz des Schlosses nach Einschätzung von Experten noch mit relativ geringen Mitteln gesichert und erhalten werden können. Doch der Schlossbau galt dem kommunistischen Regime als Symbol des preußischen Absolutismus und als Inbegriff eines feudalen Repräsentativbaus. Die Entscheidung für den Abriss war eine politische Entscheidung, die vor allem von Walter Ulbricht, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates und seit 1950 Generalsekretär des Zentralkomitees der SED, vorangetrieben wurde. Seit Ende des Jahres 1949 richteten sich die Ostberliner Stadtplaner immer konsequenter nach dem Vorbild sowjetischer Stadtplanung. Nach mehreren Informationsreisen in die Sowjetunion erarbeiteten ostdeutsche Städteplaner „16 Grundsätze für den Wiederaufbau der Städte“, die im September 1950 Teil eines neuen Aufbaugesetzes wurden.

Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung Aufstellung

„Kampftag der Werktätigen für Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus.“
 
Geordnete Aufstellung im noch baumlosen Lustgarten zum Vorbeimarsch an der Tribüne.
Im Hintergrund die Ostseite des Zeughauses jenseits des Spree-Kanals / Kupfergrabens.
 
Auf den vermutlich bunten Plakaten der ersten Reihe, von links: Karl Marx, Friedrich Engels, Wladimir Iljitsch Uljanow, Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili.
In der zweiten Reihe, vermutlich in schwarz-weiss, von links: Otto Grotewohl, Wilhelm Pieck.
Dann folgen getragene Fotografien.
 
Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme vom 1. Mai ist Stalin bereits seit dem 5. März tot.
Sechs Wochen später beginnt am 16. Juni der Volksaufstand in der DDR.
 
Bundesarchiv, Bild 183-19400-0029.
Foto : Sturm, Horst; 1. Mai 1953.

Im Sinne dieser Leitlinien hatte Walter Ulbricht bereits im Juli 1950 auf dem III. SED-Parteitag verkündet: „Das Zentrum unserer Hauptstadt, der Lustgarten und das Gebiet der jetzigen Schlossruine, muss zu dem großen Demonstrationsplatz werden, auf dem Kampfwille und Aufbauwille unseres Volkes Ausdruck finden können.“

Am 15.August 1950 beschloss das Politbüro der SED den Abriss des Stadtschlosses. Nachdem die DDR-Regierung den Entschluss zum Abriss am 23. August bestätigt und der Magistrat von Berlin ihn am 31. August übernommen hatte, wurde auch die Öffentlichkeit davon informiert. Trotz der Proteste von namhaften Architekten, Denkmalschützern, Wissenschaftlern – allen voran der Kunsthistoriker Richard Hamann – blieb es bei dieser Entscheidung. Am 5. September 1950 vergab der Magistrat von Berlin den Auftrag zum Abriss. Alle Versuche, das Schloss ganz oder teilweise zu retten, waren gescheitert.

Rettung.
Bundesarchiv, Bild 183-08687-0008.
Foto : Kemlein, Eva; Igel; 21. November 1950.

Sie hatten lediglich erreicht, dass Skulpturen und andere wertvolle Bauteile geborgen wurden. Das prominenteste Relikt ist das Portal IV von Eosander, von dem aus Karl Liebknecht 1918 die sozialistische Republik ausgerufen hatte. 1963/64 wurde es deshalb in die Fassade des Staatsratsgebäudes eingearbeitet.

Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951 Demonstration 1951

Vor der Tribüne :
„Die große Demonstration der jungen Friedenskämpfer Deutschlands
zu den III.Weltfestspielen in Berlin am 12.8.1951.“
Bundesarchiv, Bild 183-11500-1440.
Foto : o. Ang.; 12. August 1951.

Pünktlich zur Maikundgebung 1951 stand eine riesige Freifläche zur Verfügung. Sie wurde „Marx-Engels-Platz“ genannt und diente dem DDR-Regime 22 Jahre lang als Aufmarschplatz. 1973 begann der Bau des Palastes der Republik, der 1976 eingeweiht wurde. Nach dem Ende der DDR und der Wiederherstellung der Deutschen Einheit begann erneut eine Diskussion über die Zukunft dieses Areals. Bis heute dauert die Debatte darüber an, ob ein zerstörtes historisches Gebäude rekonstruiert werden sollte, wenn keine oder kaum mehr historische Bausubstanz vorhanden ist, und wie ein solches Gebäude sinnvoll genutzt werden könnte. Im Falle des Potsdamer Schlosses wurden beide Fragen positiv beantwortet, der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche ist ein inzwischen weithin akzeptiertes Beispiel. Für den Berliner Schlossplatz setzten Bundesregierung und Senat im Oktober 2000 eine Expertenkommission „Historische Mitte Berlins“ ein. Auf der Basis ihrer Empfehlungen beschloss der Deutsche Bundestag am 4. Juli 2002 die Neugestaltung des Areals im Sinne einer „kritischen Rekonstruktion“. Der Palast der Republik sollte abgetragen und mit dem „Humboldtforum“ ein neues Gebäude entstehen, das wissenschaftliche Einrichtungen und museale Sammlungen beherbergt. Auch die Rekonstruktion dreier barocker Fassaden fand schließlich eine Mehrheit — eine Entscheidung, die der Bundestag am 13. November 2003 noch einmal bekräftigte. Der Palast der Republik wurde zwischen 2006 und 2008 abgerissen, aus einem Wettbewerb ging der italienische Architekt Franco Stella als Gewinner hervor. Am 7. Juni 2010 beschloss die Bundesregierung, den Baubeginn aus Kostengründen zu verschieben.“

Hinweis Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag
Aktueller Begriff Nr. 57/10 [ 03. September 2010 ]
 
„Die Sprengung des Berliner Stadtschlosses“
Verfasserin: MRn Barbara Kaernbach,
Fachbereich WD 10, Kultur, Medien und Sport
 
[ Die verwendeten Fotos wurden von den Herstellern dieser Seite eingefügt und waren nicht Teil dieses Textes. ]
 
Quellen und Literatur:

[ Ausarbeitungen und andere Informationsangebote der Wissenschaftlichen Dienste geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Der Deutsche Bundestag behält sich die Rechte der Veröffentlichung und Verbreitung vor. Beides bedarf der Zustimmung der Leitung der Abteilung W, Platz der Republik 1, 11011 Berlin. ]

“ ...
 
"Dieser Bau wurde errichtet von Untertanen, die als Leibsklaven Akkordarbeit verrichten mußten", gutachtete Dr. Gerhard Strauß, Kunsthistoriker und Ministerialrat im sowjetzonalen Ministerium für Volksbildung über die Schloßruine. Er befürwortete die Sprengung des "Denkmals der Reaktion und des Feudalismus als ein Beispiel des imperialistischen Untergangs".
 
Am 6. September blinkten die renovierten Kreml-Kuppeln neu vergoldet. Einen Tag später begann mit der Sprengung des "Grünen Huts" das Ausradieren des einzig noch vorhandenen Schlüter-Baus, des Berliner Schlosses.
 
... “ 

Hinweis„Das Schloß muß fallen“
DER SPIEGEL 42/1950; Mittwoch, 18. Oktober 1950; Seiten 37 und 38.
www.spiegel.de/spiegel/print/d-44450863.html
16.11.2012    04:25

Beschlüsse

Der Deutsche Bundestag hat den Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Humboldtforum bereits im Sommer 2002 beschlossen. Eine große fraktionsübergreifende Mehrheit folgte der Empfehlung der internationalen Expertenkommission „Historische Mitte Berlin“ für ein Museums-, Wissens- und Begegnungszentrum in der Kubatur und mit den barocken Fassaden des Berliner Schlosses. Die Entscheidungsfindung wurde von einer lebhaften öffentlichen Diskussion begleitet.

2007 bewilligte der Deutsche Bundestag einen Architektenwettbewerb für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit drei historischen Fassaden und dem Schlüterhof als wiederhergestelltem historischen Ort.

Unter dieser Vorgabe gewann der italienische Architekt Prof. Franco Stella in diesem internationalen Wettbewerb den 1. Preis.

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Visualisierung des Stella-Entwurfes
[ Grafik entspricht dem Planungsstand 2012 ]
© Golden Section Graphics

Seine Idee ist mit einem „Schlossforum“, einer neuen Fußgängerpassage quer durch das Gebäude, das Schloss und seine Innenhöfe zu öffentlichen Orten der Stadt zu machen. Zur Spree hin wird sich das Gebäude als Neubau zeigen.

Mit dem Berliner Schloss–Humboldtforum erhalten alle umliegenden historischen Gebäude ihre maßstäblichen und inhaltlichen Bezugspunkte wieder zurück: der Berliner Dom ebenso wie die Museumsinsel mit dem Alten Museum am Lustgarten. Die Prachtstraße Unter den Linden wird wieder auf die Schlossfassaden führen. Gleichzeitig erhält die europäische Kunst und Kultur mit den außereuropäischen Sammlungen im Humboldtforum eine ideale Ergänzung und wird so insgesamt zum Weltkultur- und Dialogort.

Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012 Schlossplatz 2012

Von links : Marienkirche, Fernsehturm, Humboldtbox, Wohnblock Nikolaiviertel, Neuer Marstall, Alter Marstall [mit rotem Dach], dahinter die Hochhäuser der Fischerinsel.
Foto : Dominik Butzmann; DBT7096; 2012

Am 06. Juli 2011 haben die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen des Bundestages im Haushaltsausschuss der Entwurfsplanung für das Berliner Schloss–Humboldtforum zugestimmt und damit endgültig grünes Licht für dessen Verwirklichung gegeben. Das Jahrhundertprojekt wird damit von einer breiten politischen Mehrheit getragen.

Geschichte

Der Bau des Berliner Schlosses war ein ständiger Prozess aus Erweite-
rungen, Umbauten und Ergänzungen durch die brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser. 1443 legte Kurfürst Friedrich II. „Eisenzahn“ [1440-1470] den Grundstein zum Berliner Schloss. Im Frühjahr 1451 bezog es der Kurfürst mit seinem Gefolge. 250 Jahr später wollte Kurfürst Friedrich III. [1688/1701-1713] seine neue Königswürde als Friedrich I., König „in“ Preußen, im feudalistischen Europa hervorheben. Er ließ dazu die kurfürstliche Residenz in ein barockes Königsschloss nach den Plänen von Andreas Schlüter und Johann Eosander von Göthe umbauen. Friedrich Wilhelm I. [1713-1740], der „Soldatenkönig“, strich den Hofstaat seines Vaters rigoros zusammen. Der Schlossbau wurde nach den vorhandenen Plänen unter Martin Heinrich Böhme bis 1716 vollendet.

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Berlin Mitte : Schloss von Westen
Datierungshinweise : Elektrische [seit 1902] Straßenbahn am Schlossplatz nahe dem Neptunbrunnen vor Portal II und einige Pferdefuhrwerke.
Postkarte.

Erst unter Friedrich Wilhelm IV. [1840-1861] erfolgte 1845 bis 1853 dann mit dem Bau der Stülerschen Schlosskuppel die erste bedeutende Veränderung des Schlossäußeren. Kaiser Wilhelm II. [1888-1941] nahm verschiedene Veränderungen und Erweiterungen am Schloss vor, wozu vor allem die Fürstenwohnungen und die Erweiterung des Weißen Saales gehörten, aber auch der Einbau von Bädern und eine moderne Heizungsanlage. Der Erste Weltkrieg und die Revolution von 1918 beendeten aber vorzeitig diese Arbeiten.

Bis zu seiner schweren Beschädigung am Ende des 2. Weltkrieges ent-
wickelte sich das Schloss über einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren zum städtebaulichen Zentrum und architektonischen Bezugspunkt in der Mitte Berlins.

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Das Schloss von Osten — die Spreeseite — die unterschiedlichen Baukörper.
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Das gilt für den Blick von den „Linden“ ebenso wie für das Alte Museum, das Friedrich Karl Schinkel 1825 mit Blick auf die Lustgartenfassade des Schlosses entwarf.

In der Weimarer Republik zogen das Schlossmuseum mit kunstgewerb-
lichen Exponaten und verschiedene andere Institutionen in das Gebäude ein. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Bau noch im Frühjahr 1945 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt und brannte fast vollständig aus. Einige Räume blieben erhalten und konnten nach dem Krieg weiter für Ausstellungen genutzt werden.

Die politisch motivierte Zerstörung des Schlosses auf Geheiß von Walter Ulbricht, Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und damit Chef der Partei, begann am 07. September 1950 und beendete vorerst die 500-jährige Geschichte des Berliner Schlosses.

Mit dem Abriss des Schlosses ist gleichzeitig auch die städtebauliche Mitte von Berlin verloren gegangen.

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Marx-Engels-Platz in den 60er Jahren.
Foto : Gerhard Murza [1932 – 1996]
Das Foto wurde wohl von der Baustelle des Fernsehturmes aufgenommen.
Die Schatten lassen eine Uhrzeit von 10 bis 11 Uhr vormittags vermuten.
Die Bäume tragen Laub.
Aufgrund der langen Belichtungszeit sind sich bewegende Personen und Fahrzeuge nicht festgehalten im Foto.
in : Lothar Willmann, Werner Bräunig “Luftbilder aus der DDR“ S.32 und 33
VEB F.A.Brockhaus Verlag Leipzig; Copyright 1968 by Edition Leipzig

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01. Berliner Mauer mit Vorfeld.  Die zum Grenzsystem dazugehörende zweite Mauer
— die „Hinterlandmauer“ — ist wegen der Perspektive nicht zu sehen
02. Humboldt-Universität
03. Straße Unter den Linden
04. Oper
05. Zeughaus
06. Berliner Dom, gebaut 1894 bis 1905
07. Aufmarschmarkierungen auf dem Platz des früheren Lustgartens
08. Tribüne für die Vorbeimärsche mit Aufmarschmarkierungen auf dem Platz
09. Ort des abgeräumten Nationaldenkmals
10. Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR
11. Kathedrale St. Hedwig
12. Gendarmenmarkt  mit dem Konzerthaus, flankiert vom Deutschen und vom
Französischen Dom
13. Gebäude des Zentral Komitees und des Politbüros der SED von 1959 bis 1990.
1934 bis 1940 als Erweiterungsbau der Reichsbank errichtet. Nach 1999, ergänzt
durch den 1997 bis 1999 errichteten Neubau, wurde es das „Auswärtige Amt“
— das Bundesaußenministerium.
14. Staatsratsgebäude mit Hubschrauberlandeplatz im rückwärtigen Park
15. Neuer Marstall, gebaut 1897 bis 1901

Die DDR baute 1973 bis 1976 auf dem Marx-Engels-Platz den „Palast der Republik“, daneben das Staatsratsgebäude [in das mit bezug auf Liebknecht ein Portal des Schlosses eingefügt wurde] und auf der westlichen Seite des Kanals das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten.

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Schlossgrundstück und Umgebung in den 80er Jahren.
Quelle : Förderverein Berliner Schloss

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01. Spree an der Jannowitzbrücke
02. Abzweigung des Spree-Kanals von der Spree — vor den Schleusen
03. Spree-Kanal, ausgebauter Nebenarm der Spree, teilweise Kupfergraben genannt
04. Marx-Engels-Platz / „Staatsforum der DDR“
05. Lustgarten mit Aufmarsch-Markierungen
06. „Palast der Republik“, gebaut 1973 bis 1976
07. Neuer Marstall, gebaut 1897 bis 1901
08. Staatsratsgebäude, gebaut 1962 bis 1964
09. Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, kurz MfAA, gebaut 1964 bis 1967
10. Straße Unter den Linden

Die drei Gebäude bildeten einen großen nahezu quadratischen Platz, der als „Staatsforum der DDR“ u.a. für die großen Mai-Aufmärsche und ähnliche Massenkundgebungen den notwendigen Raum bot. Diese städtebauliche Funktion wurde nach der Wiedervereinigung obsolet. Das DDR-Außenministerium wurde bereits kurz nach der Wende abgerissen, der asbestverseuchte Palast der Republik dann 2008. Das ehemalige Staatsratsgebäude wurde unter Denkmalschutz gestellt.

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Urheber : Jesololido; 1. September 2009; GNU-Lizenz für freie Dokumentation
http://de.wikipedia.org/wiki/Palast_der_Republik
Diese Seite wurde zuletzt am 13. Oktober 2012 um 18:34 Uhr geändert.
Kopie vom 23.10.2012, 22:17

Gliederung des Stadtraumes

Das Gebäude des Humboldtforums nimmt die Kubatur des ehemaligen Schlosses auf und gliedert sein Umfeld in vier Teilräume, die mit den historischen Räumen überwiegend identisch sind. Schlossplatz [Nord] umfasst die Seite des historischen Lustgartens und des Berliner Doms. Schlossplatz [West] ist identisch mit der ehemaligen „Schlossfreiheit“; auf der gegenüberliegenden Seite des Spree-Kanals befand sich die Bauakademie von Schinkel. Am Schlossplatz [Süd] befindet sich noch der historische Neue Marstall [gebaut 1897 bis 1901] der heute von der „Musikhochschule Hanns Eisler“ genutzt wird und das ehemalige Staatsratsgebäude, das heute die European School of Management and Technology [ESMT] beherbergt. Auf der östlichen Seite wird das Areal von der Spree begrenzt.

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Brezigia   „Urban Interlacement“   TU Dresden

Das Areal des ehemaligen Schlosses und zukünftig des Humboldtforums befindet sich auf der Spreeinsel, einem der ältesten Siedlungskerne der Doppelstadt Berlin/Cölln und wird im Osten durch die Spree und im Westen durch den Spree-Kanal begrenzt. Historisch bildet der Bereich auch eine funktionale und räumliche Einheit mit der nördlich angrenzenden Museumsinsel. Durch die geplante Nutzung des Humboldtforums als Ort der Kunst, Wissenschaft und Kultur wird diese Verbindung gestärkt.

Städtebauliche Einbindung

Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus Luftaufnahme vom Brandenburger Tor aus

Blick vom Brandenburger Tor.
Bundesarchiv, Bild 146-1998-010-21.
Foto : Klinke & Co.; Oktober 1931.

Das ehemalige Schlossareal und die Museumsinsel sind Endpunkt einer der geschichtlich bedeutsamsten Achsen Berlins. Der repräsentative Straßenzug „Unter den Linden“ [Via Triumphalis] verknüpft historische Stadtquartiere und Platzräume wie den Pariser Platz am Brandenburger Tor mit dem Bebelplatz und dem Lustgarten. Nach Osten verbindet die Karl-Liebknecht-Straße das alte mit dem neuen Berlin der Nachkriegszeit. Südlich der Karl-Liebknecht-Straße liegen die Freianlagen unter dem Fernsehturm und das Marx-Engels-Forum.

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Berlin Mitte, Luftaufnahme 26.3.1920
Quelle : Landesarchiv Berlin

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Überlagerung und teilweiser Wiederaufbau 1940 – 1989
Der grüne Streifen links zeigt den „Todesstreifen“, eingefasst von
der „Berliner Mauer“ im Westen und der Hinterlandmauer im Osten.
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse Staatsachse

aus : Der Palast der Republik, Seite 18.
Text von Heinz Graffunder [ dem Chefarchitekten ] und Martin Beerbaum.
Fotos von Gerhard Murza
VEB E.A.Seemann Verlag, Leipzig 1977

Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt Katasterplan Ausschnitt

Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Hier wird über eine Reurbanisierung der historischen Mitte mit einer Stadtkante zur Spree [Planwerk Innenstadt] diskutiert. Die viel befahrene Spandauer Straße zerschneidet diesen Raum in eine z.Zt. noch parkartige Freifläche [Marx-Engels-Forum], die der Spree zugewandt ist und in einen größeren Platz, der vom Fernsehturm dominiert und an der süd-östlichen Seite vom Roten Rathaus gefasst wird.

Als Zeugnis des mittelalterlichen Berlin — und des Lebenswillens dieser Stadt — steht die Marienkirche auf dem Platz unter dem Fernsehturm:

Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche Marienkirche

Marienkirche mit Fernsehturm.
Foto : Andi oisn; 6. September 2011
Lizenz : Creative Commons
http://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Berlin-Mitte)
Diese Seite wurde zuletzt am 10. November 2012 um 20:45 Uhr geändert.
Kopiert : 14.11.2012   00:44

„Die Marienkirche an der Karl-Liebknecht-Straße erhielt ihre endgültige, heutige Gestalt im ausgehenden 14. und beginnenden 15. Jahrhundert.

Den zierlichen [ kupfergrünen ] Turmaufsatz erhielt sie 1789/90 durch Carl Gotthard Langhans [dem Architekten des Brandenburger Tores].

Der Grundriss zeigt eine langgestreckte dreischiffige Hallenkirche an, die ihren östlichen Abschluss in einem Chor aus Querrechteck und Polygon findet. Schlanke Bündelpfeiler teilen das Langhaus in drei Schiffe, mit Rippen- und Sterngewölben. Der weiträumige Innenraum wird durch die reich gegliederten Pfeiler und schmale Lanzettfenster geprägt. Die Baugestalt der Marienkirche lässt sich mit nord- und mitteldeutschen Bettelordenskirchen vergleichen: etwa Stralsund, Prenzlau, Brandenburg und Halle.

1294 wird die Marienkirche erstmals erwähnt. Wann der erste Bau begonnen wurde, kann nicht geklärt werden. Es ist anzunehmen, dass die Markgrafen, als sie Berlin und Cölln um 1230 das Stadtrecht verliehen und die Neustadt mit dem Neuen Markt (um die Marienkirche) anlegen ließen, auch eine Kirche errichteten.

Den 1661 durch Blitzschlag zerstörten Turmhelm erneuerte Michel Matthias Smids in Form eines durch Pilaster gegliederten hölzernen Aufbaus mit einer achtseitigen Laterne. Diesen Aufbau schließlich ersetzte Langhans in sogenannten gotischen Formen. Der Typus des Turmaufbaues weist zurück auf Bauformen, die Andreas Schlüter erdachte, und auf niederländische Kirchtürme: Mehrere Geschosse verjüngen den Turmaufbau durch Rücksprünge.“

[ Die Marienkirche wird als Sakralbau für evangelische Gottesdienste genutzt. ]

Hinweis Auszug aus Gerhild H. M. Komander 11/2004 : Marienkirche
[ ... mit einem sehr ausführlichen Literaturverzeichnis ]
© 2012 Verein für die Geschichte Berlins e.V
Kopiert : 13.11.2012    23:29
www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/berlin-abc/stichwortehn/585-marienkirche.html

Dieser Fernsehturm sollte nach einem Wort Walter Ulbrichts eine der „Kathedralen des Sozialismus“ sein, von denen in Zukunft die Städte überragt werden sollten — anstelle der Kirchtürme.
Bei bestimmten Sonnenständen zeigt sich auf der Kugel des Turmes ein Kreuz; deshalb nannte der [Ost-]Berliner Volksmund das Bauwerk auch „Sankt Walter“.

In der ehemaligen „Staatsachse der DDR“ — vom abgebrochenen DDR-Außenministerium und „Palast der Republik“ über das Denkmal für Marx und Engels bis zum Fernsehturm reichend — wurde nahe der kreuzenden Spandauer Straße der vom historischen Schloßplatz hierhin versetzte Neptunbrunnen aufgestellt.

Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900 Neptunbrunnen vor 1900

Begas-Brunnen oder Neptunbrunnen an der Südseite des Schlosses
auf dem Schlossplatz.
Linker Bildrand mit Portal II; mittig Portal I mit gestreiften Wachhäuschen;
rechter Schlossrand mit dem Belvedere.
Postkarte.

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Der Neptunbrunnen an der Südseite des kriegsbeschädigten Schlosses
auf dem Schlossplatz.
Die Südwestecke des Schlosses hat eine schweren Kriegsschaden.
Bundesarchiv, Bild 183-S91678.
Foto : Funck, Heinz; 3. Januar 1950.

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Der versetzte Neptunbrunnen an der Spandauer Straße.
Die Baukräne im Hintergrund errichten den Palast der Republik.
Die Rippenfassade ganz im Hintergrund gehört zum Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR.
Bundesarchiv, Bild 183-N0331-0009.
Foto : Spremberg, Joachim; 31. März 1974.

Humboldtforum

Das Forum wird ein Kunst- und Kulturerfahrungszentrum ganz neuen Zuschnitts werden, das seinen Fokus auf die Kulturen Afrikas, Amerikas, Australiens, Ozeaniens und Asiens richtet und von der Museumsinsel mit der Kunst und Kultur Europas und des Nahen Ostens aus den Blick auf die außereuropäische Welt richtet. Museen, Bibliothek und Universität werden dabei im Rahmen eines integrativen Nutzungskonzeptes ihre Kräfte und unterschiedlichen Kompetenzen bündeln und einen lebendigen Ort der Wissensproduktion und Wissensvermittlung zu den Kulturen der Welt bilden.

Das Konzept trägt die einmalige Chance in sich, neuartige Formen des komplementären Zusammenwirkens zu entwickeln und Zugänge zur Welt jenseits der klassischen Fächergrenzen zu schaffen. Künste und Wissen-
schaften werden in einen Dialog treten und einer breiten Öffentlichkeit eine reiche Palette kultureller Aktivitäten [bildende zeitgenössische Kunst, Film, Tanz, Theater, Musik, Performances] insbesondere im Veranstaltungsbereich bieten. Jedoch: Nicht nur hier, sondern im ganzen Gebäude sollen die Weltkulturen in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen erlebbar werden - mittels vielfältiger Brücken von den Sammlungen zu den drängenden Fragen der Gegenwart.

Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern Schmökern

Foto : Dominik Butzmann; DBT7229; 2012

Das Humboldt-Forum soll eine Breitenwirkung entwickeln und auch bislang unterrepräsentierten Zielgruppen den Zugang zu Kunst und Kultur ermöglichen.

Nutzungskonzept

Das Humboldt-Forum wird vier Partnern Raum bieten:

Den Staatlichen Museen zu Berlin — Preußischer Kulturbesitz mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst mit über 520.000 Originalbeständen aus allen außereuropäischen Erdteilen, sowie der Filiale der Kunstbibliothek — 24.000 m².

Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung

Zugänge und die Ausstiege der das Schloss unterquerenden U-Bahnlinie 5.
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 11

Der Zentral- und Landesbibliothek Berlin mit ihrer neuen Sprachenbibliothek — 4.000 m².

Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt Entwurf Stella : Schnitt

Visualisierung des Stella-Entwurfes : Schnitt
[ Grafik entspricht dem Planungsstand 2012 ]
© Golden Section Graphics

Der Humboldt-Universität zu Berlin mit ihrem Konzeptraum, ihren spezifischen Aktivitäten und Veranstaltungsformaten zu Wissenschaft und Forschung, aufbauend auf ihren wissenschaftlichen Sammlungen — 1.000 m².

Die Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum als Bauherrin konzipiert das Museum zur Geschichte des Ortes [ca. 370 m²] und das Archäologische Fenster [ca. 400 m²].

Gliederung des Gebäudes

Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella

Visualisierung des Stella-Entwurfes
[ Grafik entspricht dem Planungsstand 2012 ]
© Golden Section Graphics

Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende

  AGORA
  Treppenhalle
  SCHLOSSFORUM
  SCHLÜTERHOF
  Portalzählung in arabischen Ziffern.

Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum Schlossforum

Schlossforum
Entwurf Franco Stella

Das Gebäude wird durch eine neue Fußgängerpassage, das Schlossforum, in zwei Höfe — der eine überdacht, der andere offen — gegliedert. Das Schlossforum verbindet öffentlich frei zugänglich den Lustgarten im Norden mit dem Schlossplatz im Süden.

AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA AGORA

AGORA von der Treppenhalle aus in Richtung Eosanderportal gesehen.
Entwurf : Franco Stella

Westlich des Schlossforums, erschlossen durch Portal III, den Haupteingang unter der Kuppel [früher Stühlersche Kuppel der Schlosskapelle auf dem Eosanderportal], bildet der Empfangs- und Veranstaltungsbereich [Agora] im Erdgeschoss den Auftakt für den Besucher des Humboldtforums. Die gebäudehohe, glasgedeckte Halle im Erdgeschoss heißt den Besucher mit einer großen einladenden Geste willkommen.

Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle Treppenhalle

Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan Treppenhalle Plan


 
 
 
 
 
 
 
      ZUKÜNFTIGE Treppenhalle
      Entwurf : Franco Stella

Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe Gigantentreppe

ZERSTÖRTES Treppenhaus von Andreas Schlüter : „Die Gigantentreppe“.
Quelle : Postkarte

Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends Spreeseite abends

VERGANGENES Treppenhaus des Palastes der Republik an der Spreeseite
aus : Der Palast der Republik; Umschlagbild hinten
Text von Heinz Graffunder [dem Chefarchitekten] und Martin Beerbaum
Fotos von Gerhard Murza
VEB E.A.Seemann Verlag, Leipzig 1977

In der Nähe befinden sich das Museum zur Geschichte des Ortes, u.a. mit Erläuterungen und Exponaten zum Schloss und zum Palast der Republik, den beiden Vorgängerbauten des Humboldtforums, und die konzeptionell rekonstruierte Kunstkammer, die eine historische Brücke schlägt in die außereuropäischen und wissenschaftsgeschichtlichen Sammlungen im Humboldtforum.

Ortsmuseum Ortsmuseum Ortsmuseum Ortsmuseum Ortsmuseum Ortsmuseum Ortsmuseum

Museum der Geschichte des Ortes.
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 13.

Grabung Grabung Grabung Grabung Grabung Grabung Grabung Grabung Grabung Grabung

Ausgrabung.
Bundesarchiv, Bild 183-09825-0001.
Foto : Richter; 27. Februar 1951.

Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission Kommission

Vermessung
Bundesarchiv, Bild 183-09820-0001.
Foto : Igel; Kemlein, Eva; 26. Februar 1951.

Das Archäologische Fenster im Untergeschoss erlaubt einen Blick auf einen Teil der erhaltenen Schlosskeller.

Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella Entwurf Stella

Schlüterhof
Entwurf Franco Stella

Östlich an das Schlossforum schließt sich der Schlüterhof an. Mit seinen drei historisch rekonstruierten und der einen, modern gestalteten Fassade zeigt der Hof die Spannung des Gebäudes zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieser Hof bleibt offen und kann auch als Bühne für Veranstaltungen dienen.

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Schüterhof 1830 — der Reiz liegt in der Heterogenität der Baukörper.
Maler : Eduard Gaertner [1801 – 1877]
Sammlung : Schloss Sanssouci
Quelle : http://images.zeno.org/Kunstwerke/I/big/73c042a.jpg

 Blickwinkel in den Schlüterhof
 wie im Gemälde und wie in der Perspektive des Stella-Entwurfes.

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Humboldtforum Erdgeschoss
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 12

Zahlreiche Innen- und Außenräume im Erdgeschoss sind für Veranstaltungen in den Bereichen Theater, Film, Musik und Performances vorgesehen. Hier werden global relevante Themen und neueste Entwicklungen der Gegenwartskultur aus Afrika, Amerika oder Asien aufgegriffen. Auf diese Weise ermöglicht das Veranstaltungsprogramm des Humboldtforums vielfältige Bezüge zu den Ausstellungen der Weltkulturen.

Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG Humboldtforum 1. OG

Humboldtforum 1. Obergeschoss
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 18

Im 1. Obergeschoss, das vorrangig über die Erschließungsspange am Schlossforum zu erreichen ist, wird die interaktive Begegnung mit dem globalen Wissen der Welt [schöner Pleonasmus] ermöglicht. Es wird von Museen, Bibliothek und Universität gemeinsam bespielt: Hier befinden sich die Zentral- und Landesbibliothek Berlin, die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, der Konzeptraum der Humboldt Universität.

Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG Humboldtforum 2. und 3.  OG

Humboldtforum  2. und 3. Obergeschoss
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 19

Das 2. und 3. Obergeschoss ist der Präsentation der großen Weltkultur-
sammlungen der beiden Museen, des Ethnologischen und des Museums für Asiatische Kunst vorbehalten. „In den Ausstellungsbereichen wird sich der Besucher dann auf eine Reise durch die Welt begeben. Entscheidend dabei ist, bei der Präsentation der Kulturen Afrikas, Amerikas, Asiens, Australiens und Ozeaniens vielfältige Zugänge zu schaffen. Die Objekte sollen als Kunstwerke ihre volle ästhetische Ausstrahlung entfalten, gleichzeitig aber auch ihre kulturellen Kontexte verstehbar machen.“

Hinweis Zitat aus Parzinger, Hermann; Lux, Claudia; Markschies, Christoph:
Humboldt-Forum — das integrative Grundkonzept
in: Humboldt-Forum — Das Projekt / The Project
Hrsgg. Flierl, Thomas; Parzinger, Hermann;
Berlin 2009, Verlag Theater der Zeit, S. 18ff

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