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Kulturkreis
der deutschen Wirtschaft


W E T T B E W E R B
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In der Reihe TRANSFORMATION entstand 2011 der Wettbewerb mit dem Titel "Die Frankfurter Roßkur — Ideen für das Areal der Deutschen Bank am Frankfurter Roßmarkt" in einer Kooperation des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft mit der Stadt Frank-
furt am Main und der Deutschen Bank AG.

Der Kulturkreis lud für das Sommersemester 2011 Lehrstühle von fünf Hochschulen zum Wettbewerb ein:

Universität Kassel
Lehrstuhl für umweltbewusstes Planen und experimentelles Bauen
Prof. Claus Anderhalten

Technische Universität Braunschweig
Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen
Prof. Almut Grüntuch-Ernst

Technische Universität München
Lehrstuhl für energieeffizientes und nachhaltiges Planen und Bauen
Prof. Dr.-Ing. Werner Lang

Technische Universität Dresden
Lehrstuhl öffentliche Bauten
Prof. Ivan Reimann

HafenCity Universität [HCU] Hamburg
Lehrstuhl für Entwurf und Gebäudelehre
Prof. Gesine Weinmiller

Vom 3. bis 6. Mai 2011 im Hermann-Josef-Abs-Saal der Deutschen Bank, Junghofstr. 11, in Frankfurt am Main.

Begrüßung durch Hermann-Josef Lamberti Vorstand der Deutschen Bank AG und Dr. Stephan Frucht Geschäftsführer des Kulturkreises.

Einführung und Besichtigung des zu beplanenden Areals durch
Nils Noack Architekt, Deutsche Bank und
Dieter von Lüpke Leiter des Stadtplanungsamtes der Stadt Frankfurt am Main.

Erläuterung der Studie zum historischen Bankgebäude am Rossmarkt durch Michael Beye und Lukas Scheid BeyeScheid Architekten, Frankfurt/M.

Vorstellung der Sanierung der Bankendoppeltürme durch Nils Noack Architekt, Deutsche Bank AG.

Vorträge

Arbeit in interuniversitären Arbeitsgruppen; Moderation durch
Prof. Henri Stridde Bremen / Oldenburg.

Aspekte der Bearbeitung

Identität

Herausarbeiten der historischen Bedeutung des Ortes, Potenzial der lokalen Verankerung des global agierenden Unternehmens, Aufnahme von Programmen zur internen Forschung und Reflexion, Möglichkeiten zur Vermittlung der Entwicklungsgeschichte bzw. aktueller Leitbilder.

Kommunikation

Pflege des Kontaktes und der direkten Kommunikation mit der Öffentlichkeit ["Bank von morgen"]. Raum für Informationen über das gesellschaftliche Engagement und über konkrete Projektförderungen des Unternehmens, Aufnahme repräsentativer Veranstaltungen.

Organisation

Ideen für Formen heutiger und künftiger Arbeitswelten und ihre räumliche Ausbildung im Bestand und in möglichen neu geplanten Gebäuden sind erwünscht.

Funktionalität und Wirtschaftlichkeit

Bei allen Vorschlägen ist das Erfüllen von funktionalen und baurechtlichen Anforderungen [Brandschutz, Fluchtwege, Barrierefreiheit etc.] zu beachten. Die Angemessenheit der eingesetzten Mittel ist zu berücksichtigen.

Energie und Ökologie

Konzepte zur Reduktion des Energiebedarfes und der CO2-Emmissionen in Betrieb und Erstellung mit Hilfe architektonischer, konstruktiver, baukonstruktiver und haustechnischer Maßnahmen unter Beachtung denkmalpflegerischer Aspekte; Verwendung nachwachsender, recycelter, wieder- oder weiterverwendbarer Baustoffe und Materialien unter Anwendung lebenszyklusorientierter Konstruktions- und Fügungsprinzipien; Optimierung des Innenraumklimas unter Beachtung von Nutzer-Verhalten und Akzeptanz; baukonstruktive oder haustechnische Vertiefung und Detaillierung exemplarischer oder besonderer Gebäude- oder Bauteile.

Nachhaltigkeit

Ganzheitliche Konzepte zur Verbesserung der Nutzungs- und Lebensqualität auf dem Areal [Building Performance] unter Beachtung der langfristigen Auswirkung auf die Umwelt, sowie auf das unmittelbare Umfeld [Building Impact]; Einbeziehung weicher Nachhaltigkeitskriterien in die Betrachtung [Identität, Akzeptanz, Aneignungs- und Transformationsfähigkeit, Ablesbarkeit von Nachhaltigkeitsaspekten].

Leistungen

1. Städtebaulicher Kontext

2. Architektonisches Konzept

3. Nachhaltigkeitskonzept

4. Vertiefung

5. Darstellungsarten werden als konzeptgebunden betrachtet und sind deshalb freigestellt.

6. Für die Präsentation bei der Jurysitzung und für die spätere Ausstellung ist die Darstellung auf Papier erforderlich [max. 3 laufende Meter pro Arbeit].

7. Die Entwürfe sind vom Verfasser / von den Verfassern persönlich in elektronischer Form [z.B. im ppt-Format] bei der Jurierung vorzustellen.
Präsentationsdauer pro Entwurf: 15 Minuten — maximal 20 Folien!

8. Zur Jurierung sind 2 CDs abzugeben:
CD 1 mit der Präsentationsdatei;
CD 2 mit den Plandateien und einem Doppel der Präsentationsdatei.

1. Der Kulturkreis hat fünf Hochschulen eingeladen, am Wettbewerb mit Studenten teilzunehmen. Am Einführungsseminar vom 3. bis zum 6. Mai 2011 können 7 bis 8 Studierende je Hochschule teilnehmen. Für Unterkunft und Verpflegung während des Seminars sorgen der Kulturkreis und die Deutsche Bank.
Die Zahl der Entwürfe am Wettbewerb ist auf vier pro Hochschule begrenzt. Die Hochschule nominiert die Wettbewerbsteilnehmer [Wettbewerbsgruppen] bis zum 18. Juli 2011.

2. Jeder Wettbewerbsbeitrag muss in schriftlicher Form — Titel, Erläuterung, Begründung und Skizze der Entwurfsidee [ca. eine Seite] bis zum 22. Juli 2011 beim Kulturkreis angemeldet werden.

3. Die Jurierung findet am 28. und 29. Juli 2011 in Frankfurt am Main statt. Der Kulturkreis beruft die Juroren und richtet die Präsentation und Jurierung der Ergebnisse aus und sorgt für die Unterbringung der Teilnehmer während der Jurierung.

4. Es steht eine Preissumme von 10.000 Euro zur Verfügung.

5. Der Kulturkreis erhält das Recht der Veröffentlichung; er erstellt Dokumentation und Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge.

6. Die Rechte an den Entwürfen bleiben bei den Verfassern.

7. Die Preisverleihung findet vom 7. bis zum 9. Oktober 2011 anlässlich der Jahrestagung des Kulturkreises in Essen statt.

8. Die Kosten für die Arbeits- und Präsentationsmaterialien und die Anreise zum Seminar und zur Jurierung tragen die Teilnehmer selbst.

Je vier Entwürfe konnten von den fünf Universitäten für den Wettbewerb nominiert werden. 19 Arbeiten wurden angemeldet und von den Entwurfsverfassern persönlich vorgestellt.

Juryort Juryort Juryort Juryort Juryort Juryort Juryort Juryort Juryort Juryort

Statt fand die Jurierung am 28. und 29. Juli 2011 im Hermann-Josef-Abs-Saal der Deutschen Bank, Junghofstr. 11, in Frankfurt am Main.

Dr. Eckart John von Freyend
Vorsitzender des Gremiums Architektur des Kulturkreises und
Aufsichtsratsvorsitzender der GSW, Berlin
.

Matthias Böning
Mitglied im Gremium Architektur des Kulturkreises und
Vorstandsvorsitzender mfi AG, Essen
.

Nils Noack
Architekt, Deutsche Bank AG.

Michael Beye
Büro BeyeScheid Architekten, Frankfurt/M.

Dieter von Lüpke
Leiter des Stadtplanungsamtes der Stadt Frankfurt am Main.

Prof. Ludwig Wappner
Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen, Technische Universität Karlsruhe und
Büro AllmannSattlerWappner, München
.

Prof. Zvonko Turkali
Lehrstuhl für Entwerfen und Gebäudelehre, Universität Hannover und
Büro Turkali Architekten, Frankfurt/M
.

Markus Pfeil
Büro für ganzheitliche Energiekonzepte Pfeil & Koch
Ingenieurgesellschaft GmbH und Co. KG
.

Arne Wade
Architektur Diplom 2010, Thema "Neue alte Mitte Berlin" und
Preisträger des Kulturkreises 2009
.

Prof. Henri Stridde
Moderation, FH Oldenburg.

Dipl.-Ing. Bettina Klinge
Protokoll, Technische Universität Stuttgart.

Gudrun Gehring
Protokoll, Kulturkreis der deutschen Wirtschaft.

Architekturpreis der deutschen Wirtschaft honoriert mit 4.000 €

für

"Frankfurter Stadthöfe"
Finn Petersen / Mark Streich / Bastian Große Halbuer
HafenCity Universität Hamburg

2. Preis honoriert mit 3.000 €

für

"Rossmarkt Relief"
Lisa Heppner
Universität Kassel

3. Preis honoriert mit 2.000 €

für

"Die Stadt in der Stadt"
Peter Blume / Sebastian Oertel
Technische Universität Dresden

Anerkennungen honoriert mit je 500 €

für

"Green me up"
Franziska Röder
Universität Kassel

und für

"Trilogie"
Samuel Schöne
Technische Universität Dresden




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