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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
 
 

Ziel   + + + + + + + + + +

Ziel des Entwurfes ist es, die vorhandenen, einzigartigen atmosphärischen Qualitäten auszubauen und die Identität des Unternehmens mit dem typischen Bild der Umgebung, der Landschaft und dem Charakter der Region zu verweben.

Über die Phänomenologie der Natur und der Architektur wird der Raum geformt, gefiltert und der Campus definiert.

Bisher   + + + + + + + + + +

Umzäunt und sichtbar überwacht verschließt sich das aktuelle Agrarzentrum vor der Öffentlichkeit.

Atmosphäre   + + + + + + + + + +

Das Unternehmen jedoch braucht Öffnung und Transparenz um das positive Bild in der Gesellschaft zu festigen.

Limburgerhof bietet kein städtisches Umfeld : So ist die Stärke des Ortes in seiner Landschaft und dem Charakter der Region zu sehen. Ziel ist es die vorhandenen Stärken auszubauen und die Identität des Unternehmens mit dem typischen Bild der Umgebung zu verweben, um ein weltweit unverwechselbares Bild zu schaffen.

Die BASF benötigt, um auch weiterhin wettbewerbsfähig zu sein, einen Campus, welcher sowohl durch seine Attraktivität und Erscheinung sowie durch seine Anbindung an die globale Infrastruktur Spitzenkräfte aus aller Welt anzieht.

Der Standort bietet ideale Voraussetzungen dafür !

Analyse und Lösung   + + + + + + + + + +

Durch die Funktionstrennung im aktuellen Agrarzentrum wird zu viel Fläche verbraucht. Durch hybride Gebäudestrukturen wird nicht nur Freiraum gewonnen, sondern auch fruchtbare Synergien geschaffen.

Aktuelle Raumgrenzen des Agrarzentrums :
Ausdehnung in der Fläche mit Sicherheitszaun zur Abschottung.

Umstrukturierung der aktuellen Gebäude zu Hybriden :
Schrittweise Flächenreduktion und Abbau des Sicherheitszaunes.

Zukünftiger Campus :
Das EG ist nun öffentlicher Raum, in den Geschossen darüber die BASF :
Konzentration und gebäude-interne Sicherheit.

Erweiterung und Verringerung   + + + + + + + + + +

Erweiterung und Verringerung, Formung der Landschafts- und Campusweite über die Phänomenologie der Natur und der Architektur.

Die Felder des Agrarzentrums.

Durchfließen der Felder, Rhythmisierung und Gliederung

Kompakte Baustruktur zur Erhaltung der Gliederung durch die Landschaft

Einrücken und Komposition der Struktur

Alle Gebäude in erster Reihe durch Ringerschließung :
Eingefasstes Zentrum.

Dabei setzt sich die Landschaft in den Campus hinein fort und bildet ein kultiviertes Zentrum, das nicht nur Mitarbeiter des Unternehmens zum Verweilen dient.

D e k o n s t r u k t i o n   und   N e u k o n s t r u k t i o n

Campus   + + + + + + + + + +

Das neue Areal ist nicht mehr nur als Firmengelände zu verstehen, sondern als Campus — als ein System von Forschungs- und Sozialeinrichtungen sowie Sozialstrukturen.

Das Haus als Landschaft : Neue Arbeitswelten

Dazu gehören auch temporäre Wohnungen für Gastforscher, Raum für Start-up-Unternehmen, Kinderbetreuung und Sporteinrichtungen.

SCHICHTUNG :
Vom öffentlichen Erdgeschoss zu den nicht-öffentlichen Firmen-Teilen darüber.

Forschen setzt kreativen Austausch voraus; flexible Typologien bieten Raum für unterschiedliche Arbeitsvorstellungen.

Das Haus als Landschaft : Neue Arbeitswelten

Einzelbüros, Gruppenarbeitsräume, Labore und soziale Treffpunkte finden in den neuen Typologien ein vielseitiges Raumangebot zur individuellen Entfaltung.

Das Haus als Landschaft : Neue Arbeitswelten

Durch den Einsatz von natürlichen Phänomenen wird Nachhaltigkeit und Effizienz in sozialer, energetischer und ökologischer Weise geschaffen.

Das Haus als Landschaft : Neue Arbeitswelten

Damit repräsentiert der neue Campus das Selbstverständnis der BASF und trägt dieses nach Aussen.

Neuanfang   + + + + + + + + + +

Weg   + + + + + + + + + +

Erklärtes Ziel ist die Transformation des Agrarzentrums zum Zukunftscampus. Der Standort soll zu einem kreativen und nachhaltigen Wissenszentrum, einem Motor der Innovation, einem Ort des Wissenstransfers und der sozialen Interaktion werden.

Das Verfasserteam führt den Betrachter in ihre eigenwillige Deutung der den Limburgerhof umgebenden Rheinebene. Sehr anschaulich wird so eine Aura von Landschaft erzeugt, die den atmosphärischen Boden des Zukunftscampus bereitet. Diese künstlerische Annäherung an das Thema und die poetische Interpretation des Ortes wird ausdrücklich gewürdigt.

Neue Kulturlandschaften : SCHICHTUNG

Darauf aufbauend werden Arbeitswelten der Zukunft in eine Reihe von räumlichen Optionen übersetzt, die letztlich das gesamte Gelände in eine offene, transparente und fließende Erdgeschossebene mit darüber liegenden kubischen Bürokörpern gliedert, welche möglichst entmaterialisiert wirken sollen.

Neue Kulturlandschaften : VERSIEGELUNG

Dem Konzept liegt ein orthogonales Ordnungsmuster zu Grunde, das den Außenbereich in gleichwertige Räume ohne deutliche Schwerpunkte unterteilt.

Neue Kulturlandschaften : PHÄNOMENOLOGIE

Damit gewichtet das Verfasserteam das Gelände im Sinne eines durchgängigen und beinahe ätherisch anmutenden Gleichklangs, der den Zukunftscampus durchdringt. Auf diese Weise wird das Thema Kulturlandschaft durch landwirtschaftliche Bewirtschaftung als Motiv glaubwürdig umgesetzt.

Neue Kulturlandschaften : TOPOGRAFIE

Insgesamt gelingt es dem Verfasserteam sowohl durch die feinsinnige Interpretation des Ortes als auch mit der poetischen Kraft ihres Themas Atmosphäre, einen überzeugenden Beitrag zu leisten.

Leider wirkt die Auseinandersetzung mit den Bestandsgebäuden theoretisch.

 
 
 
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