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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
 
 

Der Campus besteht aus zwei von einander getrennten baulichen Teilen, deren Verdichtung kompakt organisiert wird.

Der öffentliche Teil sucht Kontakt zur Stadt, der zweite Bereich liegt als Sicherheitsbereich isoliert vom restlichen Campus und der Stadt inmitten der Felder und erhält dadurch optimale Forschungsbedingungen.

Die beiden Teile sind durch zwei besondere Gebäude verknüpft, das Besucherzentrum und das neue Verwaltungsgebäude, welches als Hochhaus der Silhouette des Campus eine neue Markanz verleiht und als Orientierungspunkt dient.

 
 
 
 
 
 
 
 
Ein essentieller Bestandteil ist und bleibt aber die Feldstruktur. Durch die Kontinuität der Feldlandschaft von der Rehhütte bis Limburgerhof soll das Campusgelände in die Landschaft integriert werden, die Grenze soll nicht sichtbar sein.

Die Neustrukturierung des Campus orientiert sich an der Ausrichtung der Bestandsgebäude.

Die heterogene Baustruktur wird zu zwei großen Blocks zusammengefasst.

Das Innere der großen Blocks wird durch verschiedene Höfe gegliedert, die zu einem wiederkehrenden Motiv werden und Orientierung geben. Die Blockränder sind durch einige neue Gebäude ergänzt — so entsteht eine klar ablesbare Figur.

Zwischen den beiden großen Blöcken entsteht eine zentrale Grünfläche, sie bildet den neuen „Innenhof“ für den gesamten Campus und verbindet die beiden städtebaulichen Großstrukturen. Die zwei historischen Gebäude werden erhalten; sie spiegeln die Geschichte des Ortes wider. Die Ausrichtung der Funktionen im Raster soll das Alte mit dem Neuen verbinden.

Die Erweiterungsbauten ermöglichen optimale Arbeitsbedingungen. Der zugeordnete Freiraum der Innenhöfe bildet ein zusätzliches Angebot als Arbeitsplatz im Freien und Erholungsfläche in den Pausen.

Diese Orte fördern auch die Kommunikation und den Austausch zwischen den Mitarbeitern. Die Forschung kann innerhalb eines Blockes neu organisiert und damit konzentriert werden. Die Begriffe Partnerschaft und Teamgeist werden damit erkennbar dargestellt.

Mit der Greenscape, den Innenhöfen, der zentralen öffentlichen Grünfläche, und der Fieldscape, bestehend aus den Ackerfeldern im Süden und den Forschungs- und Sonderfeldern der BASF, wird ein neuer Campus der Zukunft entwickelt.

Die Entwurfsidee überzeugt durch ihre Stringenz und die gekonnte räumliche Umsetzung des gestellten Themas. Dabei werden städtebaulich überzeugende Baufelder in einem landschaftlich gestalteten Umfeld vorgeschlagen, die das im Wettbewerb gestellte Thema „Campus Ernährung und Landwirtschaft“ räumlich sehr gut umzusetzen wissen. Die Lage der Felder ist gelungen.

Die Entwurfsverfasser setzen bauliche Hochpunkte an den richtigen Stellen. Das Konzept überzeugt durch seine Maßstäblichkeit. Es schafft eine klar strukturierte Mitte.

Die Entwurfsverfasser haben präzise Vorstellungen zu der angedachten Nutzungsmischung entwickelt.

Geboten wird auch in Phasenplänen eine Strategie zur sukzessiven Umsetzung dieses Konzeptes.

Die architektonische Detaillierung fällt gegenüber der Stärke des konzeptionellen Ansatzes ab. Der vorgeschlagene Masterplan verspricht dennoch eine prägnante stadt- und landschaftsräumliche Idee eines Forschungscampus zum Thema „Ernährung und Landwirtschaft“.

 
 
 
Kulturkreis 
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