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Kulturkreis
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.







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Die Erwartungen an die Teilnehmer


Analysierende, vergleichende und wertende Untersuchung zu den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und räumlichen Verflechtungen des Gebietes mit der Stadt.

Erarbeitung von Vorstellungen über die Entwicklung urbaner Strukturen auf der Grundlage der vorherigen Untersuchungen unter Nutzung der Potenziale des Planungsgebiets.

Entwicklung konzeptioneller städtebaulicher Lösungsansätze für den Planbereich.



Vertiefend sollte bearbeitet werden:


Empfehlungen zur Gestaltung und Vernetzung mit dem öffentlichen Raum.

Vorschläge zum Umgang mit den Nahtstellen zur Stadt.

Funktionale und gestalterische Anbindung an den Verkehr.

Verzahnung mit den angrenzenden Nutzungen.

Gestaltung des umgebenden Straßenraums.

Entwicklung architektonischer Konzeptionen für zukunftsweisende Gestaltungen und Formen innerstädtischer Einkaufszentren. Eine besondere städtebauliche, inhaltliche und architektonische Herausforderung stellt hierbei das REFURBISHMENT eines Zentrums wie dem  "EKZ Hamburger Straße"  dar, das als Modell für ähnliche Einkaufszentren [EKZ] betrachtet werden soll. Hierfür sind weitreichende Visionen für das Einkaufen in der Zukunft gesucht.


Die Leistungen
der Studierenden


1. Städtebauliche konzeptionelle Ansätze im Planungsgebiet inhaltlich und räumlich konkretisieren und im Plan/Modell Maßstab 1:500 und durch ausführliche erläuternde Texte und Skizzen darstellen.

2. Darstellung der architektonischen Konzeption für einen Teilbereich in Plänen, Skizzen und Modellen im Maßstab 1 : 100/200.

3. Die Darstellungsarten werden als konzeptgebunden betrachtet und sind deshalb freigestellt.

4. Für die Präsentation bei der Jurierung und für die spätere Ausstellung der Entwürfe ist die Darstellung auf Papier erforderlich, elektronische Gestaltungen können nur ergänzend eingesetzt werden.

5. Für die Internet-Präsentation ist die Lieferung von 10 ausgewählter Bilder und Pläne in elektronischer Form in einem der folgenden beiden Formate notwendig: BMP oder EPS — und bitte nur diese! Keine JPEGs und auch keine in BMP gewandelten JPEGs.
[Erläuterung: JPEG ist ein nicht-rückwandelbares Komprimierungs-Verfahren; eine Weiterverarbeitung ist nur noch in viel zu engen Grenzen möglich.]

6. Die Entwürfe sind vom Verfasser / von den Verfassern persönlich in elektronischer Form [z.B. im ppt-Format] bei der Jurierung vorzustellen. Präsentationsdauer pro Entwurf: 20 Minuten – maximal 30 Folien. ["Also keine Folienschlacht."]

7. Zur Jurierung sind 2 CDs abzugeben: Eine mit den ausgewählten Bildern für die Publizierung und eine mit der beim Wettbewerb benutzen Präsentationsdatei.

8. Die Kosten für die Präsentationsmaterialien und die Anreise zur Jury tragen die Teilnehmer selbst.


Die Leistungen
des Kulturkreises,
der ECE Projektmanagement,
der Freien und Hansestadt Hamburg und
der teilnehmenden Hochschulen


1. Die Gesamtzahl der Teilnehmer am Wettbewerb ist auf 40 Personen begrenzt, also 8 Studenten pro Hochschule. Die Hochschule nominiert die Wettbewerbsteilnehmer.

2. Jeder Wettbewerbsbeitrag muss in schriftlicher Form — mit Erläuterung und Begründung der Entwurfsidee — bis zum 4. Juli 2008 beim Kulturkreis angemeldet werden.

3. Die Jurierung findet am 22. und 23. Juli 2008 in Hamburg statt.
Der Kulturkreis beruft die Juroren und richtet die Präsentation und Jurierung der Ergebnisse aus und sorgt für die Unterbringung der Teilnehmer während der Jurierung.

4. Es steht eine Preissumme von 10.000 Euro zur Verfügung.

5. Der Kulturkreis präsentiert das Projekt im Internet unter www.vision-stadt21.de, erstellt eine Ausstellung und eine Publikation des Projektes.

6. Die Rechte an den Entwürfen bleiben bei den Verfassern.

7. Die Preisverleihung findet anlässlich der Jahrestagung des Kulturkreises
vom 17. bis 19. Oktober 2008 in Würzburg statt.


Berlin, der 26. Juni 2008





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