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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
 
 

IMPULS    Kulturquartier Westfalenhütte — Tradition verbindet: Modernes Bauen trifft Geschichte.

Analyse

Im näheren Umfeld der ehemaligen Westfalenhütte besteht seit geraumer Zeit ein Überhang an günstigem Wohnraum mit geringen Ausstattungs-
standards und ein großes Angebot an Gewerbeeinrichtungen mit Tendenz zum trading-down. Leerstände und Imageverluste prägen die Außen-
wahrnehmung.

Stark nachgefragt, aber nicht ausreichend bedient, sind innenstadtnahe und großzügige Single-Wohnungen, hochwertige Appartements für Zwei und Immobilien mit der Option auf Wohnen mit mehreren Generationen. Eine Nachnutzung der Fläche im Bereich des Wohnsektors bietet sich daher gleichermaßen an wie eine gewerbliche Weiterentwicklung.

Das Gelände der ehemaligen Westfalenhütte mündet in den Siedlungs-
körper des Borsigplatzquartiers. Mehrere Bildungseinrichtungen mit verschiedenen Schwerpunkten, Kindergärten und Jugendeinrichtungen sind in unmittelbarer Nähe ebenso angesiedelt wie einige Nahversorger, Grün- und Freiflächen.

Die Dortmunder Nord-Ost-Stadt, die Menschen aus über 130 Nationen ihre Heimat nennen, ist jung und lebendig. Sie ist Stadt- und Wohnviertel, Ort der Erholung und der Arbeit zugleich. Diese einzigartige Mischung markiert für das Gelände eine große Entwicklungschance.

Konzept

Das Leitbild folgt dem Kerngedanken, die bestehenden und neu geplanten quartiersräumlichen Elemente mit besonderer Bedeutung innovativ zueinander in Bezug zu setzen. Unter Erhalt und Weiter-
entwicklung fest verwurzelter sowie identitätsstiftender Quartiers-Bausteine soll das Neue geschickt in den Bestand integriert werden.

Mithilfe des gezielten Ausbaus der zwei zentralen Quartiersachsen sollen neue und alte Identitätspunkte räumlich intelligent miteinander verknüpft werden.

„Industrierevier“    „Prunk“    „Stahl & Arbeit“    „Schichtbeginn“    „Baukultur“    „Idylle“    „Gebaute Stadt“    „Multikulti“    „Baukultur“    „Altbaucharme“    „Baukultur“    „Altbaucharme“    „Fußballtradition“   

Unter kritischer Bezugnahme auf den Baubestand und die örtliche Historie pointieren sich die zentralen städtebaulichen Anliegen im Leitspruch: Tradition verbindet: Modernes Bauen trifft Geschichte.

Das Rahmenkonzept sieht vor, die beiden prominenten Quartiersachsen, die Oesterholzstraße und die Robertstraße, als die bekannten und strukturgebenden Elemente zu erhalten und als funktionale und symbolische Verbindungsachsen auszubauen.

Die Oesterholzstraße — von Süden nach Norden verlaufend — wird dabei als Hauptversorgungsachse gestärkt und durch punktuelle städtebauliche und verkehrsplanerische Maßnahmen aufgewertet.

Zusätzlich wird die Robertstraße — von Osten nach Westen verlaufend — als zweite zentrale Quartiersachse entwickelt. Dazu wird der westliche Abschnitt durch Untertunnelung der Bahntrasse für den Fuß- und Radverkehr verlängert und ausgebaut.

So wird eine Verbindung zur Bornstraße und ihren dortigen Versorgungseinrichtungen westlich der Bahn geschaffen.

Die Robertstraße wird ergänzend zu einer urbanen Grünachse entwickelt.

Wohnformen

Ein weiterer Kernbestandteil der Planung besteht darin, innovative Wohnformen für verschiedene Nachfragegruppen zu realisieren.

Die klassischen Blockbebauungen halten dabei modernen Wohnraum in unterschiedlicher Größe zu fairen Konditionen bereit.

Die repräsentativen Townhouses bieten insbesondere Familien ein neues Heim und sind das architektonische Highlight des Quartiers.

Das Mehrgenerationenwohnen ist fest eingeplant.

Gewerbe, Forschung, Villen

Wer nach einem neuen Unternehmensstandort im Bereich des modernen Gewerbes oder nach neuen Räumlichkeiten für innovative Dienstleistungen sucht, wird hier nicht enttäuscht. Zwei optimal erschlossene und günstig gelegene Gewerbeareale in direkter Nähe zu Einrichtungen von Spitzenforschung und Entwicklung [Fraunhofer Institut, DOC] mit innovativ und dennoch funktional und effizient geschnittenen Immobilien warten auf kreative Ideen — Synergien vorprogrammiert.

Hochwertige Stadtvillen ermöglichen besonders komfortables Wohnen in einem stadtnahen Quartier und liegen dennoch im Grünen.

Kultur und Kunst

Als zentraler Stadtteilbaustein mit Impulswirkung entsteht am ehemaligen Eingang zum Hoesch-Gelände — hinter dem geschichts-
trächtigen Tor 1 — ein Quartiersplatz mit angeschlossenem Kulturzentrum.

Als zentraler Zulauf führt die Stahlwerkstraße symbolisch an diesen Ort, der grundsätzlich für öffentliche und private Veranstaltungen offensteht, das Quartier belebt und Treffpunkt mit hoher Aufenthaltsqualität ist. Der ehemalige Lokschuppen am Rand des Platzes wird zur Mehrzweckhalle umfunktioniert.

Hinter dem Hoesch Museum gelegen erschließt sich ein Platz der besonderen Art. Für Veranstaltungen bestens geeignet, treffen sich hier im Lichte vergangener Zeiten Kunst und Kultur, Freizeit und Nachbarschaft.

Ob Vernissage oder Konzert, ob Quartiersfest oder Freiluftkino — erlaubt ist, was gefällt.

Realisierung

Traditionelle Quartierselemente müssen im Rahmen dieses Konzepts nicht weichen, sondern werden vielmehr selbst Ankerpunkte der Planung.

Urbanes Wohnen und zeitgemäßes Gewerbe mit leistungsfähiger Infrastruktur treffen hier auf Kunst und Kultur.

150 Jahre Tradition weiterentwickelt in einem modernen Dortmund. Beide — Tradition und Moderne — verschmelzen zu einem neuen-alten Ort — dem „Kulturquartier Westfalenhütte“.

D I S K U S S I O N   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

pro

kontra

E R G E B N I S   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 
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      interessante Einzelaspekte.

 
 
 
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