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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
 
 

IMPULS    Westfalenquartier — Gemeinsam. Zentral. Leben.

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Räumliche Einordnung

Makro-Lage : Das neue Quartier kann von der zentralen Lage der Stadt Dortmund im Ballungsraum Ruhrgebiet mit über 5 Millionen Einwohnern sowie mit attraktiven, kurzen Distanzen auch in benachbarte Metropolregionen wie Rhein-Main oder die Randstadt Region punkten.

Der Anschluss erfolgt über die Bundestraße 236 und Autobahnen 40 und 2. Auch an den öffentlichen Personennahverkehr ist das Westfalenquartier hervorragend angebunden. Des Weiteren sind die internationalen Flughäfen in Dortmund und Düsseldorf schnell zu erreichen.

Innerhalb eines Radius von fünf Kilometern sind alle wichtigen Einrichtungen wie z.B. die Universität oder der Hafen zu erreichen. Des Weiteren liegt der internationale Flughafen in Dortmund und Düsseldorf in der Nähe.

 
[ süd-westlich des Borsigplatzes heisst die K17 nicht Brackeler Straße ]
 

Mikro-Lage : Wenige Neubaugebiete in deutschen Städten bieten mehr Vorteile als das Westfalenquartier in Dortmund.

Die Straßenbahnlinie 404, in direkter Nachbarschaft mit zwei Haltestellen, sowie mehrere Buslinien bieten eine hervorragende Anbindung an die umliegenden Stadtteile und die Dortmunder Innenstadt. Des Weiteren befinden sich in direkter Nachbarschaft diverse Einkaufsmöglichkeiten des täglichen und langfristigen Bedarfs.

Städtebauliche Struktur

Grünflächenstruktur

Der nördliche Teil des Plangebiets liegt im radial-konzentrischen Freiraumodell [RKFM] der Stadt Dortmund und bildet das fehlende Teilstück zwischen den bestehenden angrenzenden Freiräumen. Dieses sieht vor, die vorhanden Grünflächen im Dortmunder Stadtgebiet gezielt zu verbinden und somit einen durchgängigen Freiraum im gesamten Dortmunder Stadtgebiet zu schaffen sowie gesunde Lebensverhältnisse zu gewährleisten.

Die zentrale, urbane Lage des Quartiers steht somit nicht im Widerspruch zu einer ausgezeichneten Freiraumversorgung, denn insgesamt machen die verschiedenen Grünflächen des Westfalenquartiers 59% der Plangebietsfläche aus und bieten somit genügend Raum zur Erholung- und Freizeitgestaltung.

Erdgeschoss Nutzungsstruktur [bisher]

Das Borsigplatz Quartier, weißt durch seine urbane Lage, eine Vielzahl von Nutzungsstrukturen auf. Eine starke Konzentration des Einzelhandels befindet sich entlang der zentralen vertikalen Achsen der Born,- und Oesterholzstraße sowie dem Borsigplatz.

Verkehrsstruktur

I M P U L S E    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Leitbild

Das räumliche Leitbild des neuen Quartiers sieht vor, die städtebauliche Struktur des Borsigplatzes Quartiers bewusst aufzugreifen und die typische rasterförmige Straßenführung fortzuführen.

Die zentrale, urbane Lage des Quartiers steht dabei nicht im Widerspruch zu einer ausgezeichneten Freiraumversorgung.

Mit dem benachbarten Hoeschpark, der Überbrückung der Barriere und der damit einhergehenden Einbindung in das radial-konzentrische Freiraumodell [RKFM] der Stadt Dortmund, verfügt das Wohngebiet über eine direkte Anbindung an einen der neuesten Freiräume Dortmunds.

Drei-Phasen-Modell

Phase 1   Brachfläche in Insellage : Das Plangebiet des zukünftigen Westfalenquartiers befindet sich derzeit in einer monofunktionalen Situation und ist zudem ungenutzt.

Nicht allein die Insellage zeigt sich als besondere Herausforderung, sondern auch die Dringlichkeit zur Vernetzung des Gebiets mit der vorhandenen Bebauung, die städtebauliche Integration sowie einen Anschluss an die bestehende Grün-Freiraumstruktur.

Phase 2   Eingriff im und Anpassung am Bestand : Das entstehende Quartier wird durch die Integrität städtebaulicher Strukturen, seiner Zentralität sowie Vielseitigkeit und gleichzeitig seinen eigenen Charakter geprägt — insbesondere im Inneren des Quartiers.

Durch die großzügigen Grün-Freiflächen im Norden des Quartiers gelingt eine Integration und Fortsetzung des radial-konzentrischen Freiraum-Modells [RKFM] der Stadt Dortmund.

Phase 3   Westfalenquartier : Ein Handlungsfeld ist daher die vorhandenen Strukturen zu analysieren, sie zu ergänzen, um die fehlende Vernetzung zwischen dem zukünftigen Westfalenquartier und dem Bestand zu gewährleisten.

Gegebenenfalls ist es notwendig, bestehende Strukturen der neuen Planung anzupassen, um zu einer städtebaulichen Einheit und Qualität zu gelangen.

Schwarzplan

Strukturplan

Aufgreifen der zwei zentralen Themen Vernetzung (1) der vorhandenen Grünflächen untereinander einerseits durch Ergänzung neuer Grünflächen, Neubepflanzung und andererseits Aufnahme (2) des städtebaulichen Musters — durch entsprechende Weiterführung der Erschließung und der Neubaustruktur.

Blick vom Borsigplatz die Oesterholzstraße entlang nach Nord-Nord-Ost zum grün-metallischen DOC, dem Dortmunder Oberflächen Centrum (Fraunhofer Institut) mit seinem Sheddach — am Endpunkt der Oesterholzstraße und am Anfang der Springorumstraße.
 
Weiter westlich folgen die Schlosserstraße und ein Teil der Industriebrache — der nördliche Teil des Aufgabengebietes.

Ein Handlungsfeld ist die Stärkung des kleinteiligen Einzelhandels auf der Oesterholzstraße als zentrale Achse im Quartier Borsigplatz — durch die Verbreiterung der Gehwege sowie durch ein gezieltes Leerstandsmanagement.

Als Lärmschutzmaßnahme aufgrund des angrenzenden Bahnlärms, dient eine Lärmschutzwand, die als Gabionwand [Drahtschotterkasten; siehe Wikipedia Gabione] mit unterschiedlichen Materialien und Gestein gefüllt wird und im Kontext mit der Vergangenheit der Westfalenhütte steht.

Durch eine Aufwertung der Unterführung der Borsigstraße kann ein positives Entree für das neue Westfalenquartier und das gesamte Borsigplatz Quartier geschaffen werden. Hierzu können hellere und freundlichere Farben und eine entsprechende Beleuchtung dienen.

Rahmenplan

Wohnareale

In exlusiver Lage, als Übergang zwischen Innenstadt und Freiraum entsteht ein neues, hochwertiges, urbanes und grünes Viertel zum Wohnen und Erholen.

Das Westfalenquartier bietet modernen Wohnraum in Form von attraktiven Townhouses, Mehrfamilienhäusern sowie Stadtvillen mit hohen architektonischen Ansprüchen, eingebettet zwischen urbanem Stadtraum und anliegenden Grünflächen.

Durch die exponierte Lage im Stadtgebiet bieten nahezu alle Grundstücke einen einmaligen Ausblick auf die Dortmunder Skyline.

Gleichzeitig sorgen Gestaltungslinien dafür, dass sich das neue Quartier in die bestehende Gründerzeitstruktur eingliedert und ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

Innerhalb des neuen Westfalenquartiers stehen verschiedene Areale zur Auswahl, die eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten bieten:

Areal „Wohnen im Townhouse“ mit kleinteiligen, individuelle gestaltbaren Häusern an der zentralen historischen Achse Stahlwerkstraße mit einem besonderem Charme im Übergang zum bestehenden Gründerzeitviertel.

Areal „Wohnen im Park“ mit freistehenden Stadtvillen auf großzügigen Gemeinschaftsgrundstücken im direkten Übergang zum neuen Stadtteilpark.

Areal „ Wohnen im Quartier“ mit urbanem städtischem Charakter, innerhalb einer Blockrandbebauung entlang der neuen grünen Achse. Des Weiteren bestehen viele Treffpunkte zwischen den begrünten Innenhöfen.

Parkraum-Bewirtschaftung

Wegen der besonderen Rahmenbedingungen dieses Plangebietes bezüglich der Bodenbeschaffenheit — ein ehemaliges Sumpfgebiet —
sieht das der Planung zugrunde liegende Parkraumkonzept für die Blockrandbebauung eine Halbtiefgarage vor.

Die Bodenbeschaffenheit macht den Bau einer Tiefgarage nur schwer möglich, sodass die Stellplätze für die Blockrandbebauung im südlichen Planbereich in halbversenkten Tiefgaragen unter den dafür erhöhten Gebäuden mit einem erhöhten Erdgeschoss entstehen sollen.

Die Innenhöfe sind über Rampen an den jeweiligen Durchgängen von außen zugänglich.

R E A L I S I E R U N G S P H A S E N   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

D I S K U S S I O N   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

pro

kontra

E R G E B N I S   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 
      Diese Arbeit
      enthält
      interessante Einzelaspekte.

 
 
 
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