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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
 
 

IMPULS    Lebens:Raum²

S T A D T _ R Ä U M E    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Verbindungs : Raum
 
Stadtteile vernetzen — Menschen bewegen

Der neue Rundweg der Fußgänger- und Radstrecke verbindet die Stadt Dortmund stadtteilübergreifend.

Die bereits von der Stadt Dortmund geplante Strecke — vom Phoenix-See ausgehend — kann an die neue Strecke im Quartier am Borsigplatz anknüpfen.

Die kurze Strecke mit rund 5,9 km verbindet das neue Quartier mit dem Brügmanns Hölzchen.

Die lange Strecke mit rund 11,5 km knüpft an den Gartenstadt-Radweg an und erschließt den Dortmunder Nord-Osten: Die Westfalenhütte entlang der Springorumstraße und das Quartier am Borsigplatz mit dem Planungsgebiet.

Ein besonderes Highlight liefert die alte Stahlbrücke an der Oestermärsch. Hier bestehen Sichtbezüge zur Skyline der Innenstadt und zum Gelände der ehemaligen Westfalenhütte, die von den Besuchern erlebt werden können. Künftig könnte die Strecke bis zum Dortmunder Hafen erweitert werden. Ehemalige Industriestandorte in Dortmund werden verbunden und auf den Spuren der Geschichte erlebt.

N A H _ R Ä U M E    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Quartiers : Raum

lebendiger Mittelpunkt — attraktive Aufenthaltsqualität

Das neue Gebiet befindet sich in unmittelbarer Innenstadtnähe, der Hauptbahnhof ist fußläufig in ca. 15-20 Min. zu erreichen. Die Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz, ist durch Busse und Straßenbahn gegeben. Der verkehrsberuhigte Quartiersraum bietet neben Wohnstrukturen auch Nahversorgung, Dienstleistungen und verträgliche Gewerbe in den Erdgeschossen an. Dadurch ist das Wohnen und Arbeiten an einem Ort gewährleistet. Durch bewusst gestaltete Quartiersplätze werden neue und attraktive Aufenthaltsqualitäten für Bewohner und Besucher geschaffen. Ob Spielflächen, Einkaufsmöglichkeiten oder Cafés und Restaurants: das Quartier ist neuer Mittelpunkt für alle Generationen, da unterschiedliche Interessensbereiche beachtete werden.

Gewerbe : RAUM

Brücke bauen — Quartiere verknüpfen

Die brachliegende Fläche an der Ravensberger Staße westlich der Gleise wird mit Büro- und Gewerbestrukturen aufgewertet.

Die notwendige Brücke auf Höhe der Mindener Straße, um das Gewerbegebiet anzubinden, dient als Übergang in den nord-westlichen Bezirk Nordmarkt und entlastet die Borsigstraße.

Hier kann an die bestehende Nahversorgung und das öffentliche Verkehrsnetz entlang der Bornstraße angeknüpft werden.

Wohn : Raum

Zielgruppen durchmischen — Generationen verbinden

In Orientierung an der bestehende Blockrandbebauung entstehen neue Wohnformen mit einer breiten Vielfalt an Grundrissgrößen und Strukturen.

Insgesamt sind in neun Gebäudekomplexen rund 900 Wohneinheiten und rund 90 Townhouses vorgesehen. Neuer Mittelpunkt ist der offene Quartiersplatz mit Möglichkeiten der Gastronomie, Nahversorgung und verträglichem Gewerbe.

Unterschiedliche Wohntypen ermöglichen wohnen in lebendiger Mischung. Es entstehen neue Wohnformen für die verschiedensten Zielgruppen und Altersstrukturen. Senioren haben in barrierefreien Wohnungen im Quartierszentrum die Nähe zu Nahversorgung und Gastronomie. Für Familien mit Kindern erbringt die Situation des Wohnblocks besondere Vorteile, da hier private Grünflächen zu Verfügung stehen. Um eine verträgliche Nachbarschaft gewährleisten zu können, sind die Wohnblöcke entweder mit reinen Miet- oder reinen Kaufobjekten versehen.

Die neuen Wohntypen gliedern sich in acht verschiedene Module, die beliebig kombiniert werden können. Die Wohntypen gliedern sich von
Ein-Zimmer-Appartements mit 57-65m² bis hin zu Maisonette-Wohnungen mit 147-168m² mit Durchwohnqualität. Es gibt Sondermodule für altengerechtes oder studentisches Wohnen. Treppenhäuser werden mit Aufzügen versehen um Barrierefreiheit in den Wohnungen zu gewährleisten.

Da das Quartierszentrum autofrei geplant ist, besitzen die Wohnblöcke unterirdische Tiefgaragen. Der direkte und barrierefreie Zugang von der Tiefgarage ins Hause ermöglicht eine bequeme Erschließung. Der wohnungsnahe Außenraum wird in Form von Loggien, Balkonen, Dachterrassen, Privat- und Gemeinschaftsgärten gestaltet.

Neben den gemischten Wohnhöfen entstehen in den Wohnblöcken Townhouse-Strukturen mit privaten Grünflächen. Das barrierefreie Erdgeschoss kann als eigenständige Wohnung untervermietet werden oder wird im Sinne des Mehrgenerationenwohnens dem Townhouse zugeschaltet. Unter Aspekten der Existenzgründung ist im Erdgeschoss die separate Nutzung eines Büros oder Ladenlokals möglich. Die neuen Wohnungsstrukturen sollten sich von ihrer Geschossigkeit homogen in das Bestandsgebiet einfügen. Die Gestaltung der Wohnblöcke beachtet Schallschutzaspekte. Die Gebäudebereiche, die sich zu den Gleisen hin orientieren sind mit ein bis zwei weiteren Geschossen aufgestockt.

Grün : Raum

alten Baumbestand integrieren — Freiflächen schaffen

Die Vernetzung und Neuschaffung von Grünräumen stärkt die Aufenthaltsqualitäten im Gebiet.

Bestehende Strukturen und alte Baumbestände um das Hoesch-Museum werden erhalten und in die neuen Freiflächen integriert.

Neben dem großen Grünbereich im Norden wird auch die Fußgängerzone mit begrünten Elementen versehen.

Die Wohnhöfe bilden halböffentliche Grünflächen.

Bildungs : Raum

Soziale Kontakte festigen — in Zukunft investieren

Das Bildungsangebot im Quartier wird durch einen zusätzlichen Kindergarten und eine weiterführende Schule gestärkt. Die weiterführende Schule verhindert weite Schulwege und stärkt den Quartierszusammenhalt. Die sozialen Kontakte der Kinder untereinander können im Gebiet entstehen und wachsen. Schulen und Kindergärten haben die Möglichkeit, die Sport- und Grünräume zu nutzen.

Kultur : Raum    /    Sport : Raum    /    Erlebnis : Raum

Kulturen verbinden — Kreativität fördern

Neben den denkmalgeschützten Gebäuden der ThyssenKrupp Verwaltung und dem Hoesch-Museum entsteht eine neues Kultur- und Freizeitzentrum.

Dieser Kulturkomplex bietet einen großen Saal, der für Theatervorstellungen, Konzerte, Lesungen oder Tanzveranstaltungen genutzt werden kann. Der Marktplatz mit altem Stahlgerüst vor dem Gebäude bietet Raum für Themenmärkte und kulturelle Freiluftveranstaltungen.

Sport verbindet Nationalitäten — Zusammenhalt stärken

Das Thema Sport ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts. Sport verbindet Nationalitäten und Generationen. Die neue Trendsport-Anlage bietet Räume für fest installierte und wechselnde Sportarten.

Die Anlage ist in Bereiche gegliedert:

Oase der Sinne — abtauchen in eine andere Welt

Der Raum zwischen den Blöcken 1 und 2 wird zu einer besonderen Attraktion. Der gläserne Zwischenraum wird mit tropischen Pflanzen und exotischen Schmetterlingen zu einer Oase der Sinne umfunktioniert. Die Besucher können in eine andere Welt abtauchen und sich neben den verschiedenen Sport-aktivitäten in diesen Erlebnisraum zurückziehen.

Industrie : Raum
 
Fragmente der Stahlindustrie — Denkmäler erhalten

An die Geschichte des Gebiets wird erinnert. Teile der ehemaligen Industrie sollen als Denkmal erhalten und neu genutzt werden. Hierzu zählen unter anderem das alte Stahlgerüst vor dem Kulturkomplex, die Fragmente der Stahlkonstruktion in der Kletterhalle und die alten Bahngleise. Das Stahlgerüst erstreckt sich über den Marktplatz und ist durch seine Größe und Präsenz ein Blickfang für das gesamte Gebiet. Die Fragmente der alten Stahlkonstruktion im Inneren der Kletterhalle dienen als Besuchergalerie und können mit Kletterelementen kombiniert werden.

Die alten Eisenbahn-Trassen mit brach liegenden Gleisen rund um das Gebiet der Westfalenhütte werden in Teilen reaktiviert und zu einer begrünten Rad- und Fußgängerstrecke umfunktioniert.

D I S K U S S I O N    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

pro

kontra

E R G E B N I S    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 
      Diese Arbeit
      enthält
      interessante Einzelaspekte.

 
 
 
 
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