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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
 
 

IMPULS    Pixity — ein neues Quartier am Borsigplatz

A N A L Y S E   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Die Analyse der Nordstadt und des Borsigplatzviertels macht klar, dass die Industriegeschichte in das bestehende und das neue Quartier einbezogen werden muss, um die Grenzen aufzuweichen und dem Viertel seine ursprüngliche Bestimmung wiederzugeben:

Außerdem sollten verschiedene Wohnarten angeboten werden, um z.B. Wohnkarrieren zu ermöglichen.

S T Ä D T E B A U   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Das Entwurfskonzept baut aus diesem Grund auf dem Grundriss der ehemaligen Lagerhalle westlich der früheren Hoeschverwaltung auf.

Das Konzept sieht vor, den mittleren Teil dieser Halle zu erhalten und zu einem neuen Zentrum mit Nahversorgung und Kindertagesstätte auszubauen.

Nördlich und südlich des Zentrums schließt sich die Wohnbebauung mit sechs unterschiedlichen Wohntypen an.

Ganz im Norden ist ein Gewerbegebiet vorgesehen, dass sich mit der Zeit ausweiten kann.

Als Ausgleichsfläche zur Wohnbebauung dient ein Park, der sich dem Hoeschplatz — auch kleiner Hoeschpark genannt — anschließt und sich ringförmig mit dem Hoeschpark verbindet. Die östliche Kante des Parks wird durch Stadthäuser eingerahmt, die die ürsprüngliche Bebauung an der Stahlwerkstraße wieder in Erinnerung ruft.

E N E R G I E B A U   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Eine Strom- und Wärmeversorgung für das Gebiet :

 

H O C H B A U   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

Pixel-Konzept: Die Grundfläche der ehemaligen Lagerhalle wird gespiegelt und erhält ein gleichmäßiges Raster [aus einer Art „Pixel“].
 

Die so entstandenen [Raster-]Flächen werden überformt. Es entstehen verschiedene Kuben, die je nach Nutzungs- oder Wohntyp alleine stehen oder aneinander gereiht werden.

Die Kubaturen der Gewerbehallen setzen sich modulhaft aus der Form der alten Halle zusammen.

Die Grundstücke lehnen sich an die Straßenführung unterhalb des Plangebietes an.

Die übliche Bebauungsform im Borsigplatzviertel ist die Blockbebauung.

Diese Bebauungsform wird aufgebrochen und ebenfalls auf das Raster übertragen.

Die gemischte Wohnform soll Mieter aller Altersguppen ansprechen.

Um Wohnkarrieren zu ermöglichen, soll Eigentum geschaffen werden.

Die Einzel-, Doppel- oder auch Reihenhäuser werden frei auf dem Raster angeordnet, sie nutzen den Lauf der Sonne und bieten Raum für Gärten.

 
Vorbild sind die „sieben Zwerge“
— auffällige, im Borsigviertel sehr beliebte Einfamilienhäuser aus den 30er Jahren.

 
Das Raster bietet ausserdem einen Anreiz zur Platzgestaltung und zur Förderung der Kommunikation unter den Bewohnern im neuen Quartier.

Die Bestandsbebauung gegenüber der neu geplanten Reihenhauszeile in der Stahlwerkstraße wird dem frei gewählten Raster angepasst.

 
 
 
 
Über den Park nimmt die neue Bebauung Achsen auf zu dem geplanten Einfamilien- und Doppelhaussektor.

Z E I T   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

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D I S K U S S I O N   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

pro

kontra

E R G E B N I S   + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 
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      in der engeren Wahl
      für die Preisvergabe.

 
 
 
 
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