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Kulturkreis
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 
Verbindung:  Stadt — Bahn — Hafen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





Abstract der Entwurfsidee


Wie ein Band legt sich die Gebäudehülle um die Hochbahn und über die Gebäudekörper. Und verbindet so Stadt mit S-Bahn-Station.

Die Hülle wird über den Platz fortgesetzt und verstärkt die Verbindung.

Dieses Gebäude markiert den Kopf des neuen Quartiers. Es öffnet sich zur neuen Achse des Quartiers und gleichzeitig zum Nordhafen.



Entwurf


Verbindung:  Stadt — Bahn — Hafen



Das neuzuschaffende "Quartier am Nordhafen" braucht neben eindeutiger räumlichen Qualitäten und Inhalten vor allem ausformulierte Verbindungen der diversen Bezüge, die auf es einwirken und zum stimmigen Teil eines Ganzen machen.

Ansicht Nord West

Die zentrale Figur des Entwurfs besteht aus einer Hülle, deren mehrfache Faltungen, die unterschiedlichen Funktionen räumlich verbinden und neue Orte schaffen; dabei in ihrer reflektierenden Gestik dem neuen Quartier ein charakteristisches Gesicht gibt. Eine Hülle, die die S-Bahn-Station mit dem neuen Quartier — dem "Quartier am Nordhafen" — und die Menschen mit ihrer Stadt verbindet.

Lageplan

Unter diesem Schirm finden die weiteren organisatorischen Verbindungen statt: Zur verkehrstechnischen Achse des sich nach Süden anschliessenden "Europa City"-Quartiers, zur Heidestraße.

Achsen und Plätze

 1.   Fernstrecke Deutsche Bahn AG zum und vom Hauptbahnhof
 2.   geplante S-Bahn-Strecke S21 vom Wedding zum HBf
 3.   Perleberger Brücke / Perleberger Straße aus Moabit zum Wedding
 4.   Heidestraße [B96]
 5.   S-Bahn-Station der S21

Im "Quartier am Nordhafen" knüpft an diese eine neue Achse an und führt direkt zu der S-Bahn-Station. So wird neben dem Verkehr auf der Straße der Schienenverkehr in den Blickpunkt gerückt und im Zusammenhang mit dem Neubau der gefalteten Hülle und der darauf entstehenden Stadträume die Urbanität dieses Knotenpunktes inszeniert.

Block-Auflösung

Das städtebauliche Muster des Blocks, daß das Gesicht und Image Berlins prägt, wird auch am Nordhafen aufgegriffen, doch entlang der neuen internen Achse verformt.

Ansicht Norden

Den Kopf des so entstehenden Quartiers und Zielpunkt der Achse bildet ein Gebäude, das sich in seiner Transparenz und reflektierenden Materialität einerseits deutlich zurückhält und mit Sichtbezügen und deren Brechung spielt, und andererseits mit seiner ausgeprägten Körperhaftigkeit raumbildend auf das gesamte Quartier wirkt.

Umfaltung


Wie ein Band umhüllt die Konstruktion S-Bahn-Station, Gebäude und Platz.



Es ist sowohl Dach für den
S-Bahn-Halt als auch — in seinem weiteren Verlauf — eine Zirkulationsebene, die sich auf halber Höhe unterhalb der
S-Bahn erstreckt.



Die gefalteten Ausläufer dieses Bandes bilden zwei Gebäude zu beiden Seiten der S-Bahnstation, die durch diese Umhüllung und die S-Bahn selber miteinander verbunden sind.

Über diese Gebäude hinaus zieht sich das Band in einer unendlichen Schleife weiter über den Platz und bildet so neben der Öffnung des Gebäudes zum Quartier hin auch eine Zusammengehörigkeit seiner beiden Gebäudeteile.

Grundrisse

Hier am Kopf des Quartiers sind neben Cafés und Einzelhandel auch Bade- und Erholungsräume zu finden. Im Sinne des "Gesundheits-Clusters" wird hier im Zentrum Berlins ein Ort der Gesundheit durch Sport und Erholung geschaffen.

Ansicht Nord Ost

Die Verbindungen von Verkehr [S-Bahn, Auto, Fußgänger] und Quartier, von Urbanität und erholsamer Großzügigkeit werden so im Zusammenspiel von klarer städtebaulicher Organisation und von diesem starken inszenatorischen Eingriff geschaffen — durch einen Eingriff, der dem Ort sein eindeutiges räumliches und virtuelles Wahrzeichen gibt.

Ansicht Süd Ost

Plakate in großen Formaten sowie die Präsentation




Entwerferin


Lisa Heßling
Fachhochschule Anhalt in Dessau

Verbindung:  Stadt — Bahn — Hafen