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Kulturkreis
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 
Der Hügel der Gesundheit
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





Abstract der Entwurfsidee


Die Heidestraße wird im Bereich des "Quartiers am Nordhafen" vom Hügel der Gesundheit überbaut und dadurch weitgehend autofrei.

Der Hügel besteht aus drei bebauten Ebenen, die Platz für eine Einkaufspromenade, Ärzte und Therapeuten, ein Schwimmbad und für verschiedene Bürokomplexe und Gesundheitszentren bieten.

Das Ufer des Nordhafens wird weiter ins Landinnere gezogen. Gleichzeitig wird die neugewonnene Wasserfläche mit Stegen und Flößen überbaut, die Platz für Cafés und Bars schaffen.

Zentrale Ziele des Entwurfes sind, das Wasser näher an die Menschen zu bringen. Jeder der Benutzer soll direkten Blick auf das Wasser haben, die Stege schaffen zusätzliche Nähe. Auf Orte der Begegnung, der Erholung und der Kommunikation wird besonderen Wert gelegt.



Entwurf


Der Hügel der Gesundheit



Das Thema Gesundheit kann aus zwei Blickwinkeln betrachtet werden. Zum einen gibt es die, die gesund bleiben oder werden wollen, zum anderen die Gesundheitsmacher. Es gibt die Strippenzieher und die Konsumenten. Ein gelungenes Gesundheitsquartier sollte beide Parteien erreichen und miteinander vernetzen. So soll das Quartier nicht nur Raum schaffen, sondern dieser Raum soll aktiv zum Gesundbleiben beitragen. Zum einen durch architektonische Faktoren wie die Wahl des haptisch und optisch angenehmen Rohstoffes Holz, zum anderen durch weiche Faktoren wie die Schaffung von pulsierenden Kommunikations-, und Begegnungsstätten. Auf diese Bereiche wird besonderer Wert gelegt, denn eine gute Unterhaltung, ein tiefes Gespräch sind oft mehr wert als jedes Medikament.

Wasser-Zentrierung

Wasser spielt eine zentrale Rolle am Nordhafen. Ziel des Entwurfs ist es, jedem Nutzer direkten Blick auf das beruhigende Nass zu bieten. Dadurch ergibt sich die gestaffelte Anordnung der Häuser mit vielen Terrassen und Freiflächen.

Das Gebiet zeichnet sich durch seine Topographie aus. Brücken und Treppen prägen von vornherein das Bild. Das neue Gesundheits- quartier nimmt diese Themen auf.

Fussgänger

Von der S-Bahn aus gelangt man über Treppen hinunter zum Hafenpark. Festinstallierte Grillplätze laden hier zum Verweilen ein. Wer etwas schlendern will, setzt seinen Weg fort, die Promenade mit Geschäften entlang, hin zu den Café-Inseln und der Event-Brücke.

Das Ufer des Nordhafens wird um 10 Meter weiter ins Gelände hineingezogen. Die so entstandene Wasserfläche wird mit Holzplateaus bebaut, die mit Cafés besetzt werden. Das Wasser wird so direkt für den Besucher greifbar und umfließt ihn.

Gesundheitshügel

Hinter den Café-Inseln erstreckt sich die Event-Brücke, die den Nordhafen mit dem Wedding verbindet. Die auf der Fußgängerbrücke befindlichen Bars setzen nachts Lichtzeichen, die vom Hauptbahnhof aus zu sehen sind und das Abendpublikum anziehen.

Wer tagsüber richtig entspannen will, besucht das Erholungsbad inklusive Außenbecken mit Blick auf den Hafen und das gegen- überliegende alte Umspannwerk.

Funktionen

Im ersten Stock des Gesundheitshügels geht es schon ruhiger zu. Hier haben Physiotherapeuten und Ärzte ihren Sitz. Große Terrassen laden zu Aktivitäten im Freien ein und öffnen den Blick aufs Wasser. Jede Praxis hat einen eigenen Außenbereich, den sie kreativ gestalten kann.

Ab dem zweiten Stock erheben sich vier Gebäudekomplexe bis in eine Höhe von 30 Metern, die Platz für ein Gesundheitszentrum, Kongresshallen, Ministerien oder Hotels bieten. Auch hier gilt: Der Blick aufs Wasser bleibt erhalten.

Lageplan

Da das Gelände weitgehend autofrei bleiben soll, befindet sich im Bauch des Hügels ein Parkhaus, das von der überbauten Heidestraße aus erreicht werden kann. Um das Gelände für mehr Menschen attraktiv zu machen und auch Klientel anzulocken, die nicht direkten Bezug zum Gesundheitssystem hat, wird im inneren Teil des Gesundheitshügels Platz für einen Baumarkt und einen Supermarkt entstehen.



Plakat und Präsentation




Entwerferinnen


Karolin Knote / Viola Weckbach / Katharina Schuster
Akademie der Bildenden Künste München

Der Hügel der Gesundheit