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Entwurf


b.grün — Verflechtung von Natur und urbanem Raum
                    am Nordhafen Berlin



Ansicht von Nord-Westen

Das Quartier an der Heidestraße stellt einen wichtigen urbanen Baustein im innerstädtischen Bereich von Berlin dar.

Lageplan

Aufgrund der möglichen Zugehörigkeit zum "Gesundheits-Cluster" in Berlin trat als Verbindungselement zwischen städtebaulicher Verdichtung und gesundem Lebensgefühl das Grün an den Anfang der Überlegungen zum Entwurf. Daraus entwickelte sich die Zielsetzung der Durchmischung der urbanen Struktur mit Grün.

Perspektive 1

Durch die wie eine gewachsene Topographie wirkenden Gebäude mit ihren begrünten Dächern und die sich durch das Gebiet entfaltenden Grünzüge entsteht der Eindruck einer natürlichen Hügellandschaft.

Ansicht von Nord-Osten

Sie bildet ein Spannungsfeld mit der modernen Gestaltung der Fassaden und der Verwendung von Materialien wie Stahl und Glas.

Perspektive 2

Die Verflechtung von Urbanität und Natur spiegelt sich nicht nur im Außenraum wieder. Der Bezug zwischen Innen und Außen wird durch in der Gebäudehülle wachsende "Wälder" hergestellt.

Dieses Gebäudeensemble an der Spitze des Wettbewerbsgebietes "Quartier am Nordhafen" bildet das Wiedererkennungszeichen dieses Quartiers. Zwischen diesem und dem Hauptbahnhof spannen sich die einzelnen Gebäudestrukturen entlang dem Ufer des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals.

Schnitte

Durch die innerstädtische Symbiose von Natur-Grün und urbanem Raum wird das Quartier für verschiedene Nutzungen und Nutzer attraktiv. Vorstellbar wären unter anderem ein Studio- und Ausstellungsgebäude für Künstler sowie Gebäude mit unterschiedlichen öffentlichen Nutzungen, wie z.B. Wohnen, Hotel, Einzelhandel.

Nutzungen

Das Motiv des gesunden Lebensgefühls ist auch in der Infrastruktur wiederzuerkennen. Da das Quartier fußläufig zu erschließen ist, wurde fast vollständig auf Straßen verzichtet. Die Haupterschließung erfolgt über einen breiten Boulevard und verbindet den S-Bahn-Haltepunkt mit der Heidestraße - dem Gebiet des Masterplans von ASTOC - und dem Ufer des Nordhafens. Der zentrale Platz vor der S-Bahn-Haltestelle der künftigen S21, der Ausgangspunkt aller Verbindungsachsen ist, wurde angehoben.

Durch das erhöhte Niveau ist auch der Anschluss an die Perleberger Straße gegeben; damit wird eine eindeutige Raumkante in Richtung der Gleisanlagen der Fernbahn definiert.

Synopse

Mit seiner Größe und Form bildet der "b.grün"-Komplex einen Blickpunkt an der Nordspitze des Nordhafens und schafft somit ein Gegengewicht zu den Hochhäusern an der Südspitze der geplanten "Europaciy" und der umgebenden Bebauung des Hauptbahnhofes.



Präsentation




Entwerfer


Ilja Neutzner
Fachhochschule Anhalt in Dessau

b . g r ü n — Verflechtung von Natur und urbanem Raum
                      am Nordhafen Berlin