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im BDI e.V.
 






Die alte Visitenkarte       Die Visitenkarte
      für ein
      global operierendes
      Unternehmen
Bitte die Rechte am Foto achten!
Face-Lift































Abstract der Entwurfsidee


Personifizierung des Unternehmens durch Plakatausstellung an der Außenfassade des Hauptgebädes an der Müllerstraße.

Größere Transparenz und Bürgernähe des Unternehmens Bayer Schering Pharma.

Verschränkung mit der unmittelbaren Umgebung, dem eigenen Stadtteil.



Entwurf


"Face-Lift" — Transparenz und Image



Um die Akzeptanz und Beliebtheit des Unternehmens Bayer Schering Pharma in seinem unmittelbaren Umfeld [Stadtteil Wedding] zu stärken, ist es wichtig, der Firma nicht nur ein Bild, sondern vor allem ein Gesicht zu geben. Durch diese Image-Stärkung soll der Konzern in der Folge auch international an Attraktivität gewinnen.


Mit meinem Projektvorschlag soll erreicht werden, daß der Konzern — durch einen gezielten künstlerischen Eingriff — nicht nur transparenter, sondern auch persönlicher wird und somit den Bürgern näher kommt. Die Personifizierung des Unternehmens [als Gegenmodell zu der momentanen anonymen Verschlossenheit, die durch die Betonfassade suggeriert wird] soll dabei ganz konkrete Fragen klären wie z.B.:


Wer arbeitet da eigentlich?


Was bedeutet es mir, daß dieses Unternehmen in meinem Stadtteil situiert ist?


Was hat dies mit mir und meinem Leben im Wedding zu tun?


Als Kommunikationsmittel zwischen innen [Innenleben der Firma] und außen [Alltag auf den Straßen des Wedding] bietet sich hier das Arbeiten mit großformatigen Plakaten [etwa als halbtransparente Gaze] an, die an der Fassade des Hauptgebäudes an der Müllerstraße befestigt werden und somit einen Einblick in die "Zentrale" des Konzerns gewähren.

Denkbar ist hier eine wöchentlich oder monatlich wechselnde Präsentation von gut aufgenommenen Portraits/Fotografien. Als Motive kommen dafür Portraits der Bayer-Schering-Mitarbeiter oder auch Gruppenbilder, bestehend aus den verschiedenen Arbeits-, Verwaltungs- oder Forschungsgruppen etc., in Frage.


Eine weitere Alternative wären auch Bilder, die aktuelle Forschungsgebiete und gesundheitliche Themen visuell und gegebenfalls mit Text kombiniert präsentieren — dies könnte mit öffentlichen Info-Tagen oder Vorträgen kombiniert werden, um ein noch stärkeres Interesse der Berliner an dem Unternehmen zu wecken. In diesem Zusammenhang wäre es auch denkbar, den U-Bahnhof Reinickendorfer Straße in diese Foto- und Plakatserie miteinzubeziehen.


Anstelle der Mitarbeiter-Portraits wäre es auch möglich, den Konsumenten von Bayer-Arzneimitteln in den Focus zu stellen oder mit einem Mitarbeiterportrait zu kombinieren, obgleich meines Erachtens die Mitarbeiterportraits die konsequenteste und transparenteste Lösung darstellen, da diese am direktesten den Konzern thematisieren. Ferner ist der visuelle Reiz einer frontalen Präsentation einer Person in Form eines großformatigen Close-Up am stärksten, da für Passanten der Eindruck entsteht, daß das Gebäude gewissermaßen zurückschaut.



Präsentation





Entwerferin


Patricia Röder
Universität der Künste Berlin

"Face-Lift"