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Die alte Visitenkarte       Die Visitenkarte
      für ein
      global operierendes
      Unternehmen
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URBAN LIFE LINE






































Abstract der Entwurfsidee


In Zukunft wird Bayer Schering Pharma [BSP] einen festen Platz in der Gesellschaft erhalten und sich in den Lebensorganismus der Stadt einbinden. Unser Entwurf "Urban Life Line" setzt an dieser Vision an und führt das BSP Unternehmen als Teil eines Ganzen in eine sichere Zukunft. Die architektonische Umsetzung wird nach den Prinzipien der offenen Grenze — Geheimnis vs. Attraktion — gestaltet.




Entwurf


URBAN LIFE LINE




In Zukunft wird Bayer Schering Pharma weniger Teil der Wirtschaft, sondern vielmehr Teil der Gesellschaft sein. In dem heutigen Wirrwar aus Marketingstrategien, Umsatzzahlen, Ansehen und Prestige kommt ein Wort zu kurz – der Mensch. Zukünftig wird sich Bayer Schering Pharma als ein Unternehmen entwickeln, das den Menschen wieder zum Mittelpunkt seiner Forschungen und Entwicklungen machen wird. Nicht die Krankheit, sondern die Gesundheit wird in den Vordergrund gerückt werden und neue Leitlinien vorgeben. BSP soll in Zukunft für "Leben schützen" und "Leben fördern" stehen.


Seinen Platz wird BSP mitten im Leben finden — mitten in der Gesellschaft, mitten in Berlin und inmitten vom Wedding. Als Weggefährte von der Geburt bis zum Tod wird das Gesundheitsunternehmen Unterstützung leisten. BSP wird nicht mehr nur mit Pharmazie und Profit in Verbindung gebracht werden — vielmehr mit Gesundheit, Wissen, Bildung, Freizeit und sogar Familie. Das Unternehmen wird sich mehr und mehr im Alltag der Menschen einen Platz schaffen.


Der Mensch als neues Leitbild, Potential und wichtiger Wissensträger. Die spezialisierten Fachkräfte des Unternehmens bilden Forschungskerne, um die herum sich das kollektive Wissen Aller sammelt. Der stetige Austausch untereinander, in interaktiven, sichtbaren und unsichtbaren Netzwerken — offen und transparent und für alle Schichten der Bevölkerung zugänglich — wird sich durchsetzen. So soll ein dauerhafter, in der Bevölkerung verankerter Erfolg entstehen. Wissen kann in alle Lebensbereiche vordringen und zusätzlich das Gesundheitsbewusstsein der Menschen stärken.


Versteht man die Stadt als Blutkreislauf des menschlichen Handelns und Lebens, dann ist BSP das Herz, der Taktgeber, der Umschlagplatz; es ist der Ort, von dem aus der frischen Sauerstoff in den Körper getrieben wird. BSP gehört dann zum Lebensorganismus Stadt. Derjenige, der sich traut diese Gemeinschaft einzugehen, von ihr zu lernen und immer wieder versucht, sie zum Nutzen aller zu verbessern, der wird in Zukunft erfolgreich sein. Jeder, so auch BSP, kann nur als Teil eines Ganzen funktionieren.


Die architektonische Ausführung richtet sich demnach nach den Prinzipien der offenen Grenze und Flexibilität, der verteilt-konzentrierten Forschung und der Attraktion.


Eine urbane Spange, die "Urban Life Line", übernimmt diese Aufgabe und stellt den Verknüpfungspunkt im neuen Wissensnetzwerk BSP. Durch dieses Element wird das Areal in 3 Bereiche gegliedert, welche den verschiedenen Anforderungen gerecht werden. Dazu gehört das zielgerichtete Arbeiten in den Laboren und Büros, die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Unternehmen und deren Entwicklung sowie das Einbeziehen des Wedding, um einen neuen Mittelpunkt zu schaffen.


Architektonische Landmarks entstehen zu beiden Seiten des Areals — am Nordhafen mit einem Hochhaus  und am Weddingplatz mit dem Center of Knowledge: 




Ein historischer Bezugspunkt wird durch das Aufrechterhalten des Scheringianums hergestellt. Anschließend setzt eine neue Campus-Achse den Weg fort und führt in das Verwaltungsareal.


Den Schluss-Stein bildet die Wiederbelebung des Anfangs der Geschichte des Unternehmens — die neue "Grüne Apotheke".



Plakat und Präsentation







Entwerferinnen


Helene Käschel / Stefanie Goller
Technische Universität Dresden

URBAN LIFE LINE