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Abstract der Entwurfsidee


Der Entwurf entdeckt in den bereits bestehenden Hofstrukturen der vorhandenen Bebauung das Potential des Geländes. Er verbindet und erweitert den Bestand durch Neubauten zu einer zusammenhängenden Baumasse, die ein System von Höfen umschließt, die wiederum miteinander verbunden sind. Das Changieren von Figur und Grund  im Entwurf weist auf die beiden zentralen Zielsetzungen hin: der Entwurf kann zum einen als großes Gebäude gelesen  werden, das den Konzern wirkungsvoll im Stadtraum präsentiert und alle Funktionsbereiche des Konzerns über die Fennstraße hinweg miteinander verknüpft. Andererseits erscheint er als kleine Stadt: die Sequenz von Höfen, in denen der Maßstab des Berliner Blocks wieder eingeführt wird, ist eine Folge von unterschiedlich gestalteten öffentlichen Räumen, die das Areal öffnen und an die Stadt anbinden.



Entwurf


Hofsequenzen



Potential des Areals        +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Die heterogene Gebäudemasse der Bestandsbebauung weist im Ansatz eine Hofstruktur auf, die den Wohnblöcken der Umgebung ähnlich ist. Die Innenräume der Hofstruktur sind aber teilweise mit Bebauung belegt und bieten keine Aufenthaltsqualität.
Die Bausubstanz des Konzerns bildet entlang der Fennstraße einen gefassten und urbanen Raum aus, der aber programmatisch nicht in die städtische Umgebung eingebunden ist und als Loch im Stadtgefüge wirkt. Auch für Bayer Schering Pharma [BSP] bildet dieser [Straßen-]Raum mitten im Areal ein Außen, dass das Firmengelände in zwei Hälften teilt.


Konzept        +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Der Entwurf nimmt das Potential der Hofstruktur auf, verstärkt sie durch den Abriß von Teilen des Bestandes und formuliert durch die Ergänzung von Neubauten die Kanten dieser Höfe aus. Der Raum der Fennstraße wird in diesem System uminterpretiert und in die Sequenz aus urbanen Höfen eingebunden.


Die Konzernmasse lässt sich zum einen als [Gebäude-]Figur  lesen, die sich im Stadtraum wirkungsvoll als Großstruktur präsentiert.


Zum andern lassen sich auch die Höfe als Figuren  mit individueller Identität lesen, die durch die Textur der Bebauung begrenzt werden und die im Maßstab dem Blockrand des angrenzenden Wedding entsprechen.





Die neue Bebauung verbindet die Bestandsbebauung und beruhigt deren Heterogenität. Im nördlichen Bereich des Areals entstehen durch punktuelle Eingriffe in den dichten Bestand städtische Höfe, die die industrielle und somit historische Identität des Gebietes aufzeigen. Die Höfe im südlichen Teil sind überwiegend durch die neue Struktur geprägt.

Progammatik        +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Belebt wird das Areal durch ein Nutzungsangebot für die angrenzenden Wohngebiete, sowie einem Wohnangebot innerhalb der Baumasse des Konzerns. Flächen für Freizeit [auch in Verbindung mit dem Nordhafen], Infrastruktur entlang der Fennstraße und Sondernutzungen wie eine Kita, ein Bildungszentrum, eine öffentlich zugängliche Mensa, ein Hotel und Galerien fördern den Austausch zwischen den Bewohnern und den Mitarbeitern des Konzerns.


Dadurch entsteht ein unmittelbares Nebeneinander und eine Überlagerung von privat/öffentlich, Wohnen/Arbeiten und Konzern/Stadt.

Relevanz        +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +


Die neue Struktur der Baumasse bereichert den Konzern mit der Möglichkeit, alle Gebäude zu durchlaufen ohne den Sicherheitsbereich verlassen zu müssen.


Die öffentlichen Nutzungen und Wohnnutzungen verknüpfen das Bayer Schering Areal mit der Stadt und bieten einen hohen Aufenthaltswert auf dem Gelände.


Die Sequenz aus öffentlichen Höfen verbindet die beiden Konzernteile quer über die Fennstraße, schafft die Möglichkeit einer vollständigen Durchwegung des Gebietes und macht den "Campus" zu einem öffentlich genutzten Teil der Stadt.



Pläne und Plakate in großen Formaten sowie Präsentation

















Entwerfer


David Sommer
Universität Karlsruhe

Hofsequenzen