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Die alte Visitenkarte       Die Visitenkarte
      für ein
      global operierendes
      Unternehmen
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Science verbessert Stadt







































Abstract der Entwurfsidee


Bayer Schering Pharma [BSP] wünscht, dass das neue geplante Pharma-Quartier eine Visitenkarte des Unternehmens wird. Das Quartier soll die Unternehmenskultur und das Image von BSP für die Stadt sowie für den Wedding kommunizieren. Diese Unternehmenskultur wird deutlich im Slogan "Science For A Better Life". Enthalten ist in dieser Botschaft der Wunsch und Zuversicht, dass Wissenschaft unser Leben verbessern kann und soll.


Das ist der Schwerpunkt meines Konzepts: Eine „offene Bühne" für Kommunikation, Ausstellung und Ausbildung soll entstehen. Diese "Bühne" wird dem Stadtteil Wedding positive Impulse geben und wird so die Entwicklung vom Wedding vorantreiben.


Bayer Schering Pharma kann auf dieser "Bühne" sein neues Image präsentieren.



Entwurf


Science verbessert Stadt



A T M O S P H Ä R E



Makroatmosphäre



Die Bayer Schering Pharma AG [BSP] ist ein traditionsreiches pharmazeutisches Unternehmen und hat eine mehr als 150-jährige Geschichte und Forschungskultur.

Der Stadtteil Wedding hat historisch bedingt Nachholbedarf in vielen Bereichen.

Das Pharmaquartier von BSP in Berlin liegt im südwestlichen Bereich des Stadtteils. Es ist gleichsam ein "Fenster" vom Wedding in Richtung neuer Haupt-Bahnhof [HBf] Berlin und in Richtung geplantes neues Quartier Heidestraße in Moabit.



Mikroatmosphäre



negativ   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Das Pharmaquartier wird von der stark befahrenen Fennstraße zerschnitten.

Das heutige Pharmaquartier bietet für Forschung keine guten Bedingungen.

Der heutige Pharmaquartier liegt wie eine isolierte Insel in der Stadt und hat wenig bzw. keine Kommunikation mit der Umgebung. Das behindert die Weitegabe der Unternehmenskultur.

positiv   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Die projektierte Entwicklung des Areals der Heidestraße auf der anderen Seite des Berlin-Spandauer-Schiffahrtskanals wird BSP eine neue Anbindung in Richtung auf den HBf.

Der Nordhafen bietet idyllische Natur am Wasser.

Der Stadtteil Wedding braucht neue Antriebsimpulse, um sich weiter zu entwickeln.

Das Produktionsgebäude des Supply Centers Berlin [SCB] und das Kraftwerk — beide nördlich der Fennstraße — haben schon einen sehr hohen Standard.



K O N Z E P T



Städtebau   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Weil Produktion und Energieversorgung im Werksgelände nördlich der Fennstraße neuesten Ansprüchen schon genügen, besteht die Hauptaufgabe darin, neue Forschungsqualität für das Werksgelände südlich der Fennstraße zu planen.

Struktur   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Der "Block" wird als Hauptstrukturelement in meinem Entwurf genutzt. Damit kann der Forschung eine relativ geschlossene und ruhige Atmosphäre geboten werden. Und die großen Strukturen von Produktion sowie von Forschung und Entwicklung können so verteilt werden, dass der Straßenraum der Fennstraße eine angenehmere Gliederung erhält.




Die neuen Blocks werden nach Bedarf und nach den kommenden Anforderungen modifiziert.

"Die Bühne"   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +


Obwohl die Fennstraße als eine Hauptverkehrsader das Pharmaquartier zerschneidet, kann sie doch auch gleichzeitig ein "Fenster" zur Kommunikation mit der Umgebung sein. Der Straßenraum wird zu einer neuen "Bühne" transformiert.


Die neuen Ausstellungsfunktionen, verwirklicht durch das Medienzentrum, das Erlebniszentrum und das Bayer-Schering-Museum [SCHERINGIANUM], sind für beide Seiten der Fennstraße geplant. Die unentbehrliche Infrastruktur, wie Restaurants, Bistros und die Mensa, werden auch dort geplant. Eine eingesetzte Plattform über der Fennstraße verbindet die eben genannten Funktionen und macht sie für Fußgänger leicht erreichbar. Die oben aufgeführten Nutzungen finden auf der "Bühne" statt und bildet den Schwerpunkt des Konzepts.

Anregende Atmosphäre für die Forschung   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +


Die Forschung findet in relativ geschlossenen Bereichen statt.


Eine "grüne Lunge" wird  als natürlicher Freiraum vom Nordhafen bis hin zum Weddingplatz mitten durch das Areal geführt. Die Haupterschließung wird um diese "grüne Lunge" herum organisiert.


Gemäß den spezifischen Anforderungen der pharmazeutischen Forschungsprojekte werden im Block, dem "Projekt-Gebäude", die Projektmanagerbüros und die Gruppen- sowie die Konferenzräume um die "grüne [Innenhof-] Lunge" in der Mitte des jeweiligen Gebäudeblocks geplant. Die eigentlichen Labor-Arbeitsplätze für die Mitarbeiter werden an der Aussenseite des Gebäudes plaziert.

Die oben genannten Gebäude mit Ausstellungsfunktion können auch als großer Hörsaal von der Forschung genutzt werden.

Parken und Logistik-Zentrum   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Um ein autofreies Pharmaquartier zu realisieren, sind die erforderlichen Parkplätze, das logistische Zentrum und die Anlieferungserschließung unterirdisch geplant.

Flexible Forschungsgebäude   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +


Die Forschungsgebäude sind nach der Theorie "Labor im Büro" modular und zentral geplant – ebenso die Gebäudetechnik. Die Gebäude sind umbau- und nachrüstbar, je nach den sich wandelnden Anforderungen. Das Raster erlaubt sowohl Labor- als auch Bürotätigkeit – auch im zeitlichen Wechsel.

Energie   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +

Dieses neu geplante Pharmaquartier kann durch die Nutzung von Passivhaustechnik und Regenwassermanagement umweltfreundlich realisiert werden.



Pläne, Plakat und Präsentation


















Entwerfer


Haixing Ma
Technische Universität Darmstadt

Science verbessert Stadt