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neue Welten zwischen<br />
Wedding und Stadtmitte






























Abstract der Entwurfsidee


Zentrale Idee des Entwurfes ist es, das Bayer-Schering-Gelände für die umliegenden Quartiere zu aktivieren und einen städtischen Raum zum Verweilen entstehen zu lassen.
Die besondere Lage zwischen dem Wedding und der neuen Stadtmitte ermöglicht es, das Gelände als Verbindungsstück mit städtischer Qualität zu erleben.
Dies soll durch einen neuen, öffentlichen Weg als Weiterführung der Willdenowstraße durch den Bahndamm und dann durch das Gelände der Bayer Schering Pharma AG unterstrichen werden. Dabei werden bestehende Architekturen berücksichtigt, neue Teilbereiche geformt und Schnittstellen mit der Öffentlichkeit gestaltet.
Auch der Freiraum gliedert sich jetzt in differenzierte, attraktive Teilbereiche.
Ein neues Gesicht entsteht.



Entwurf


PharmaQuartier Berlin [PQB]
— neue Welten zwischen Wedding und Stadtmitte



Idee         +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +


Das Gelände als einen städtischen Raum neu zu gestalten der zum Verweilen einlädt, ist die Folge der Idee, den Stadtteil Wedding mit der Mitte Berlins [... dem Stadtteil Mitte des Bezirks Mitte ...] stärker zu verbinden. Das Scheringgelände bildet darin das zentrale Bindeglied.

Um den Sprung zwischen den Stadtteilen zu ermöglichen, wird die vorhandene Promenade am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal durch das Schering-Gelände weitergeführt.


Auf Höhe der Fennstraße bildet sich ein stadträumlicher Platz aus. Dieser ist mittels eines Weges, der am Museum von Schering — dem "Scheringianum" — vorbeiführt, und durch einen Durchbruch der Bahntrasse zur Willdenowstraße direkt mit dem Wedding verbunden.



Entwurfs-Konzeption         +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +   +



Der Bestand von Schering wird durch gezielte Neusetzungen von Gebäuden so ergänzt, dass der Weg durch das Gelände von ihnen gerahmt wird.
In Teilbereichen des Konzerns fand eine Verlagerung von Arbeitsbereichen statt — dies ermöglicht nun eine Zusammenfassung an zentralen Stellen.

So ist in dem Areal zwischen der Bahntrasse und der Fennstraße im Westen die Produktion platziert — das Suppy Center Berlin [SCB], mit daneben liegender Energieversorgung. Im östlichen Teil liegt das Museum "Scheringianum" mit einem Anbau direkt am neuen Weg und dem Verwaltungstrakt.


Am Nordhafen wurde ein neues Gesicht geschaffen, welches sich harmonisch in die Bebauung einfügt. Hier liegt der Treffpunkt für Forscher aus aller Welt — das Bayer Schering Global Zentrum.


Bestehende Forschungsgebiete des Konzerns prägen das Gebiet neben dem Global Zentrum. Um Bayer Schering Pharma die Möglichkeit zu bieten, neue Forschungsgebiete zu erschließen, wurden neue Gebäude zwischen Vattenfall und dem Kongreßzentrum von Schering gesetzt.


Das offen gelegte Flüsschen Panke dient als kaum merkbare Trennlinie zwischen dem Pharmagelände und der neuen Wohnbebauung. Ergänzend dazu wird vor das Bundeswehrkrankenhaus ebenfalls eine Wohnbebauung gesetzt.

Vom Areal der Heidestraße aus zieht sich ein Grüngürtel am Hafen entlang. Dieser wird auf der Bayer Schering Seite aufgenommen und durch eine kleine Parklandschaft an den bestehenden Park im Osten angesetzt.


In den neu entstandenen Höfen der Konzernabteilungen werden kleine grüne Oasen für die Mitarbeiter geschaffen. Diese laden zu kleinen Erholungspausen ein. Gleichzeitig dienen sie als Ein- und Ausgänge der Tiefgaragen.


Um den neuen, öffentlichen Weg für die Benutzer zu kennzeichnen, ist er mit einem anderen Bodenbelag versehen als die Bereiche des Konzerns, die nur für Mitarbeiter vorgesehen sind. Begleitet von Baumreihen wird man in eine neue Welt des Pharmakonzerns geleitet.


Ein urbaner Stadtraum mit Aufenthaltsqualitäten entsteht. So öffnet sich Bayer Schering Pharma der Bevölkerung und schafft sich ein neues Gesicht.



Pläne in großen Formaten sowie Präsentation











Entwerferinnen


Elisabeth Kray / Kati Selle
Technische Universität Braunschweig

PharmaQuartier Berlin — neue Welten zwischen Wedding und Stadtmitte