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Abstract der Entwurfsidee


CONNECT.   Stärkung und Ausbau der städtebaulichen und inhaltlichen Verbindung zwischen dem Konzern und der Peripherie.

CREATE.   Schaffung neuer, attraktiver Arbeitsplätze, Herausstreichen des Haupt-Forschungsstandortes Berlin.

REPRESENT.   Schaffung einer Identität in der Stadt Berlin: Ein Gesicht für den Standort entsteht am Nordhafen.



Entwurf


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CONNECT.   Die Firma Schering hat sich von einer kleinen lokalen Apotheke im Berliner Stadtteil Wedding zu einem international agierenden Konzern entwickelt. Lag der Standort während der Teilung Berlins noch unmittelbar am Grenzstreifen, so ist er nun nach der Wiedervereinigung und der Neuentwicklung der Hauptstadt näher an das Zentrum der Stadt herangerückt.

In Zusammenarbeit mit den Berliner Hochschulen kann somit eine hochwertige Verbindung des Unternehmens mit dem Bereich Lehre und Ausbildung stattfinden. Für das Unternehmen ergeben sich dabei Synergieeffekte, da eine Aus- und Weiterbildungseinrichtung auch im Wettbewerb um internationale Fachkräfte eine wichtige Rolle spielt.


Städtebaulich wird durch die Planung an der Sellerstrasse ein großer Platz entstehen, der direkt zwischen Hochschule und dem Forschungsbereich Bayer Scherings als Schnittstelle zwischen Konzern und Öffentlichkeit funktioniert.

Die südlich des geplanten Hochschulgebäudes fliessende, jetzt noch verrohrte Panke wird aufgedeckt und verbindet somit in der Funktion als Parkmittelpunkt den Bereich mit den im Süden anschließenden Wohnanlagen. Diese schließen sich städtebaulich an die Planung des Areals Heidestraße auf der anderen Seite des Berlin-Spandauer-Schiffahrtskanals an und verzahnen somit beide Seiten des Kanalufers.

CREATE.   Für die Umgestaltung des Firmenareals haben neben den städtebaulichen Strukturen auch die inhaltlichen Konzepte eine hohe Bedeutung für das Unternehmen. Es soll ein hochwertiger Innovations-Standort entstehen.


Mit dem Kopfgebäude am Nordhafen entsteht ein neues Gebäude für die Forschung, in dessen Innenhofbereich ein Entwicklungszentrum entsteht. Dieses bildet sowohl räumlich als auch arbeitslogistisch einen Mittelpunkt der Forschung.
Hier werden einzelne Projekt-Teams und Entwickler aus den umliegenden Bereichen im direkten Kontakt laufende Forschungsprojekte bearbeiten und Ergebnisse zusammenbringen. Ebenso wie die neue Hochschule ist auch dies ein wichtiges Element für den neuen attraktiven Standort, für den das Unternehmen internationale Spitzenkräfte begeistern möchte.

REPRESENT.   Mit der Integration in den Bayer-Konzern und dem Umbau zum neuen PharmaQuartier soll nun auch die Bildung einer festen Identität einher gehen. Für diesen Zweck wird der Uferbereich am Nordhafen durch Umgestaltung und repräsentative Neubauten aufgewertet.

Dabei wird die parallel zur Uferkante verlaufende Fassade der neuen Forschungs- und Entwicklungsgebäude und die Umwandlung der Straße am Nordhafen zu einem Vorplatz mit Promenade die Grundstruktur bilden.


Um in der Konkurrenz vieler Quartiere in Berlin an Bedeutung zu gewinnen, wird für das "neue Gesicht" am Ufer ein neues Headquarter errichtet, was in seiner Höhe und Ausrichtung durchaus als Gegenpunkt zu den südlich vom Hauptbahnhof gelegenen Bauten am Potsdamer Platz wirken wird. So entsteht hier ein schon von weitem erkennbarer Fixpunkt nördlich des Regierungsviertels.

Wissenszentrum

Ein Ort der Entwicklung, der Lehre und der Begegnung.

Organisation.
Das Gebäude ist in vertikaler Richtung gestaffelt.
Stark frequentierte Nutzungen befinden sich auf den unteren Ebenen. Nach oben hin wird die Organisation freier und offener. Die oberste Ebene ist völlig frei gehalten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Struktur.
Die Struktur des Gebäudes basiert auf einem gleichmäßigen Raster. Die Gebäudekerne, die Raumeinteilungen und die Fassade orientieren sich gleichermaßen an den stets gleichen Rastermaßen.

Fassade.
Die Fassade des Gebäudes ist aus großformatigen Glaselementen zusammengesetzt, die auf unterschiedliche Weise bearbeitet sind. Auf diese Weise ist die Verglasung auf die im Inneren liegende räumliche Situation abgestimmt.
Auf dem Weg durch das Gebäude ergeben sich individuelle Blickbeziehungen zwischen den Ebenen sowie zum Außenraum.
 
 
Ort der Entwicklung.
Ein Ort, zu dem Arbeitsgruppen aus verschiedenen Bereichen der Forschung Ergebnisse zusammentragen und besprechen können.
 
 
Ort der Begegnung.
Ein Ort, an dem sich Mitarbeiter des Unternehmens treffen können, an dem sie gemeinsam essen und ihre Pausen verbringen können.
 
 
Ort der Ruhe.
Das Gebäude bietet eine Bibliothek, Ruheräume und Lounges, die in den Pausen oder nach der Arbeit der individuellen Entspannung dienen.


Ort der Lehre.
Verschiedene Bereiche des Gebäudes sind für Schulungsräume vorgesehen. Hier können Mitarbeiterschulungen sowie Besprechungen und Vorträge in kleinerem Rahmen stattfinden. Die Bibliothek spielt dieser Nutzung ebenso zu.


Ort der Präsentation.
Das Gebäude bietet verschiedene Bereiche und Räumlichkeiten, die der Präsentation dienen. Das 6. Obergeschoss ist mit großzügigen Räumlichkeiten, sowie größeren freien Flächen geplant.
Zusammen mit der Ebene darüber, die einen frei bespielbaren Grundriss ohne Raumunterteilungen besitzt, soll dieser Bereich größeren Ereignissen wie Presseempfängen und besonderen Feierlichkeiten dienen.



Pläne in großen Formaten sowie Präsentation











Entwerfer

Johannes Dickmann / Philipp Brandes
Technische Universität Braunschweig

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