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Open Research Quarter




























Abstract der Entwurfsidee


Die Idee des Entwurfs ist ein offen zugängiges Quartier mit belebten öffentlichen Plätzen, um dem Bedarf an Öffentlichkeit und Präsentation gerecht zu werden und die jetzige Situation der Abschottung und Vernachlässigung des internen Außenraums abzulösen. Hierzu bedarf es zum einen einer besseren Zugänglichkeit und Durchlässigkeit des Areals. Zum anderen muss die Aufenthaltsqualität und das Angebot an öffentlichen Nutzungen gesteigert werden, um so den Besucher sowie Nutzer des Areals anzuziehen und Raum für Kommunikation untereinander anzubieten. Bildungs- und Kultureinrichtungen ergänzen dieses Angebot.

Besucher, Bewohner und Mitarbeiter — Forschung, Lehre und Innovation durchfließen das offene Bayer-Schering-Quartier.



Entwurf


Open Research Quarter — urbanes Wissensquartier in Berlin


Städtebau / Freiraum

Eine homogene Blockstruktur ermöglicht die öffentliche Durchwegung und bietet trotzdem die Schaffung zugangsbeschränkter autarker Forschungseinheiten.
Als Rückrat und Publikumsmagnet des Quartiers öffnet sich die Passage zwischen Weddingplatz und dem Nordhafen der Öffentlichkeit.
Als Auftakt erhält die Adresse Müllerstraße durch den neuen Hochpunkt und die Umgestaltung des alten Hauptgebäudes und des Weddingplatzes eine neue Erscheinung.


Das anschließende Scheringforum bietet als repräsentativer Firmenplatz einen Ort der Präsentation des Unternehmens. Der zentrale Baumplatz bietet die Möglichkeit, während der Arbeit einmal durchzuatmen und zu entspannen.


Mit den Nordhafentreppen findet die Passage ihren Abschluss und fließt in den bestehenden Grünraum des Kanals aus. Die Südwest gerichteten Treppen laden zum abendlichen Afterwork ein und bieten einen informelleren Zugang zum Areal.

Ergänzt wird der Freiraum durch kleinere arbeitsplatznahe Freibereiche für informelle Treffen und Erholung — mal als städtischer Platz mit Café, mal als interner Baumplatz. Die Höfe der Blöcke schaffen innerhalb der zugangsbeschränkten Bereiche weiteren Freiraum.



Architektur



Die Blocks bestehen aus zwei Längsriegeln mit außen liegenden Bürozonen und innen liegender Laborzone, um der fortschreitenden Verknüpfung von Büro und Laborarbeit gerecht zu werden.

In den Querriegeln liegen gemeinschaftliche Sondernutzungen, wie Seminar- und Besprechungsräume, sowie Projektbüros. An den Schnittstellen zwischen Längs- und Querriegel liegen gemeinschaftliche Entspannungszonen und informelle Bereiche für kreative Arbeit.



Energie



Auf städtebaulicher Ebene ist es das Ziel, das Mikroklima zu verbessern, um hohe sommerliche Wärmelasten abzumildern.

Frischluft wird über die Hauptpassage und die Panke vom Nordhafen der sommerlichen Windrichtung folgend in das Gebiet geführt und ermöglicht eine gute Durchlüftung und die Abfuhr von gespeicherter Wärme in der Nacht.

Wasserflächen längs der Achsen senken die Umgebungstemperatur zusätzlich durch Verdunstungskühlung.


Die Südost- und Südwestfassaden verbessern als begrünte Fassaden das Mikroklima, verringern durch Verschattung die Aufheizung des Gebäudes im Sommer und senken die Wärmeverluste im Winter.

Durch Schließung der Systemkreisläufe auf Blockebene werden Leitungsverluste verringert und die flexible Versorgung des Quartiers ermöglicht. Durch Vernetzung der Blöcke können Leistungsspitzen der Energiekreisläufe ausgeglichen werden.



Pläne in großen Formaten und Präsentation













Entwerfer


Matthias Hampe
Technische Universität Darmstadt

Open Research Quarter — urbanes Wissensquartier in Berlin