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 Home: Die Auswahl aller Projekte
Kulturkreis
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 






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Juroren und Juryprotokoll




Ausgelobt sind 10 000 EURO

"Vom Werk im Wedding
                                          zum Globalen PharmaQuartier Berlin"

Ein Projekt des Kulturkreises
in Kooperation mit der Bayer Schering Pharma AG
und der Stadt Berlin
für Studierende der Architektur und Künste von sechs Hochschulen
im Wintersemester 2008/09 und Sommersemester 2009

Die Jury

Die Sachpreisrichter
  • Dr. Ulrich Köstlin  Vorstandsmitglied der Bayer Schering Pharma AG [BSP]

  • Reiner Nagel  Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Stadt Berlin

  • Dr. Eckart John von Freyend  Vorsitzender des
    Gremiums Architektur des Kulturkreises

Die Fachpreisrichter
  • Prof. Christa Reicher  Büro reicher haase Architekten und Stadtplaner, Aachen sowie Lehrstuhl für Städtebau Universität Dortmund

  • Till Schneider  Büro Schneider+Schumacher, Frankfurt,
    und Beirat der Stiftung Städlschule Frankfurt für Baukultur


  • Prof. Maria Auböck  Büro Auböck-Kárász, Wien
    und Lehrstuhl für Gestalten im Freiraum, Akademie der Bildenden Künste München


  • Prof. Ute Hörner  Büro Hörner/Antlfinger, Köln
    und Kunsthochschule für Medien Köln

Der Junior-Fachpreisrichter
  • Cand. arch. Holger Hoffschröer  Architekturpreisträger 2007


Die Protokollanten
  • Gudrun Gehring  Referentin Architektur, Kulturkreis der deutschen Wirtschaft

  • Elisabeth von Helldorff  Projektassistenz, Kulturkreis der deutschen Wirtschaft
Die Laien-Richter und Gäste
  • Max Pohl  Mitglied des Kulturkreises

  • Wolfgang Greling  ThyssenKrupp Real Estate

  • Henrik Thomsen  Vivico Real Estate GmbH

  • Dr. Stephan Frucht  Geschäftsführer des Kulturkreises

Das Protokoll der Sitzung vom 28. und 29. April 2009

Beginn der Sitzung am 28. April 2009 um 13.30 Uhr im Auditorium  der Bayer Schering Pharma AG in Berlin.

Der Vorsitzende des Gremiums, Dr. John von Freyend, eröffnet die Sitzung und dankt der Bayer Schering Pharma für die Kooperation und das großzügige Engagement. Die Jury wird vorgestellt.

Es wurden 27 Arbeiten zum Wettbewerb angemeldet. Die geforderten Leistungen wurden von allen Gruppen erbracht.

Die Reihenfolge der Präsentationen wird ausgelost.

Die Teilnehmer präsentieren ihre Arbeiten mittels PowerPoint. Jede Arbeit wird von den Entwurfsverfassern in 15 Minuten öffentlich vorgestellt; die Jurymitglieder haben anschließend 5 Minuten Zeit für Fragen.

Dienstag, 28. April 2009, von 13.30 Uhr bis 20.00 Uhr:
Öffentliche Präsentationen der Entwürfe 1-17

Mittwoch, 29. April 2009, von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr:
Öffentliche Präsentationen der Entwürfe 18-27

Die Wettbewerbsbeiträge

In der ausgelosten Reihenfolge der Präsentation:

  • Life For Better Science
    Technische Universität [TU] Dresden

  • [ohne Titel]
    Universität der Künste [UdK] Berlin


  • Open Research Quarter — urbanes Wissensquartier in Berlin
    TU Darmstadt

  • ScienceSeeing
    TU Darmstadt


  • Bandbreite
    TU Darmstadt

  • Urban Science Life
    Brandenburgische Technische Universität [BTU] Cottbus


  • Vice Versa
    Universität [Uni] Karlsruhe

  • TRÄGER SCHAFFT STADT
    — defragmentieren — urbanisieren — präsentieren
    BTU Cottbus


  • Connect. Create. Represent.
    TU Braunschweig

  • PharmaQuartier Berlin — neue Welten
    zwischen Wedding und Stadtmitte
    TU Braunschweig


  • Science verbessert Stadt
    TU Darmstadt

  • Hofsequenzen
    Uni Karlsruhe


  • Fennstrasse
    Uni Karlsruhe

  • Open Space
    BTU Cottbus


  • URBAN LIFE LINE
    TU Dresden

  • W-E-D-D-I-N-G
    UdK Berlin

  • Science Scape
    TU Darmstadt


  • ...impulsfelder
    TU Dresden

  • Chromosomen
    Uni Karlsruhe


  • Connected Island
    BTU Cottbus

  • Pharma Quartier Berlin
    TU Braunschweig


  • HealthCity Berlin
    TU Darmstadt

  • BSP Reloaded — Gateway to New Berlin
    TU Dresden


  • Platz.0
    UdK Berlin

  • WorkSpaceLifestyle for the 21st Century
    TU Braunschweig


  • Face-Lift
    UdK Berlin

  • New Ways / Neue Wege
    Uni Karlsruhe

Die Präsentation endet am Mittwoch, den 29. April 2009, um 12.30 Uhr.

Anschließend beginnt die Beratung der Jury im Konferenzraum  unter Ausschluss der Öffentlichkeit:


Der Besichtigungs-Rundgang

Das Preisgericht zeigt sich insgesamt beeindruckt von der
 außerordentlichen Qualität der eingereichten Arbeiten. 
 Alle Studierenden haben intensiv gearbeitet und sich auf das 
 Planungsgebiet eingelassen. 
 Die Pläne und Modelle sind hervorragend ausgearbeitet; 
 die Arbeiten wurden gut vorgetragen. 
 Im Besichtigungsrundgang fällt keine Arbeit aus der Wertung. 

Die Jury beschließt nach folgenden Kriterien in den Auswahldurchgängen zu entscheiden:

  • Vision 

  • Grundkonzept 

  • Kreativität 

  • praktische und strategische Umsetzung 

  • Gesamteindruck 
Der Ausscheidungs-Rundgang

Folgende Arbeiten fallen aus der Wertung heraus:

  • Open Research Quarter — urbanes Wissensquartier in Berlin
    TU Darmstadt


  • Vice Versa
    Uni Karlsruhe


  • Urban Science Life
    BTU Cottbus


  • PharmaQuartier Berlin — neue Welten zwischen Wedding und Stadtmitte
    TU Braunschweig


  • Hofsequenzen
    Uni Karlsruhe



  • Open Space
    BTU Cottbus


  • Face-Lift
    UdK Berlin


  • New Ways / Neue Wege
    Uni Karlsruhe


  • Connected Island
    BTU Cottbus

Damit bleiben 19 Arbeiten in der Wertung.

Der Bewertungs-Rundgang

Im Rundgang werden die Arbeiten wie folgt bewertet:

  • Life For Better Science
    TU Dresden
      Pro     7        
      Contra 0 

  • [ohne Titel]
    UdK Berlin
      Pro     6        
      Contra 1 

  • ScienceSeeing
    TU Darmstadt
      Pro     0        
      Contra 7 


  • Bandbreite
    TU Darmstadt
      Pro     7        
      Contra 0 

  • TRÄGER SCHAFFT STADT
    — defragmentieren — urbanisieren — präsentieren
    BTU Cottbus
      Pro     5        
      Contra 2 

  • Connect. Create. Represent.
    TU Braunschweig
      Pro     0        
      Contra 7 


  • Science verbessert Stadt
    TU Darmstadt
      Pro     3        
      Contra 4 

  • Fennstraße
    Uni Karlsruhe
      Pro     2        
      Contra 5 

  • URBAN LIFE LINE
    TU Dresden
      Pro     6        
      Contra 1 


  • W-E-D-D-I-N-G
    UdK Berlin
      Pro     5        
      Contra 2 

  • Science Scape
    TU Darmstadt
      Pro     2        
      Contra 5 

  • ...impulsfelder
    TU Dresden
      Pro     7        
      Contra 0 


  • Chromosomen
    Uni Karlsruhe
      Pro     2        
      Contra 5 

  • Pharma Quartier Berlin
    TU Braunschweig
      Pro     0        
      Contra 7 

  • HealthCity Berlin
    TU Darmstadt
      Pro     2        
      Contra 5 


  • BSP Reloaded — Gateway to New Berlin
    TU Dresden
      Pro     4        
      Contra 3 

  • Platz.0
    UdK Berlin
      Pro     0        
      Contra 7 

  • WorkSpaceLifestyle for the 21st Century
    TU Braunschweig
      Pro     3        
      Contra 4 
Der Ausscheidungs-Rundgang 2

In der engeren Auswahl bleiben 7 Arbeiten:

  • Life For Better Science
    TU Dresden

  • Bandbreite
    TU Darmstadt

  • TRÄGER SCHAFFT STADT
    — defragmentieren — urbanisieren — präsentieren
    BTU Cottbus


  • URBAN LIFE LINE
    TU Dresden

  • W-E-D-D-I-N-G
    UdK Berlin

  • ...impulsfelder
    TU Dresden

  • BSP Reloaded — Gateway to New Berlin
    TU Dresden

Die Entscheidung


Die Jury entscheidet folgende Preise zu vergeben:

Architekturpreis der deutschen Wirtschaft

...impulsfelder 
 Arne Wade / Albrecht Lutter 

Technische Universität Dresden
Lehrstühle Prof. Gunter Henn und Prof. Jürg Sulzer
honoriert mit 5000 € 

Förderpreis

Bandbreite 
 Olivia Haym 

Technische Universität Darmstadt
Lehrstuhl Prof. Manfred Hegger
honoriert mit 3000 € 

Anerkennungen

Für konzeptionelle Stärken:

W-E-D-D-I-N-G 
 Daniel Chluba 

Universität der Künste Berlin
Lehrstuhl Prof. Christiane Möbus
honoriert mit 1000 € 

und

TRÄGER SCHAFFT STADT 
 — defragmentieren — urbanisieren — präsentieren 
 Daniel Wolff / Felix Hiller / Dominique Keulicht / Michael Schulze 

Brandenburgische Technische Universität Cottbus
Lehrstühle Prof. Heinz Nagler und Prof. Axel Oestreich
honoriert mit 1000 € 

Die Sitzung der Jury endet am Mittwoch, 29. April 2009, um 17.00 Uhr.

Herr Dr. John von Freyend dankt der Bayer Schering Pharma AG und der Stadt Berlin für ihre Unterstützung und ihr Engagement.

Dann werden die Ergebnisse der Jurierung von Dr. Ulrich Köstlin bekannt gegeben und die Juroren stehen für Fragen und Diskussion mit den Teilnehmern des Wettbewerbs zur Verfügung.