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 Home: Die Auswahl aller Projekte
Kulturkreis
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 






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      für ein
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Die Aufgabensteller
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Kulturkreis der deutschen Wirtschaft, Bayer Schering Pharma AG, die Stadt Berlin




Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.

Wir sind 400
aus Industrie und Wirtschaft

Seit 1951
fördern wir Talente,
generieren wir Themen
in Architektur und Städtebau,
in der Bildenden Kunst, in der Literatur, in der Musik:
KULTURKREIS der deutschen Wirtschaft
im BDI e.V.
http://www.kulturkreis.eu



Die Aufgabensteller des Kulturkreises

Dr. Eckart John von Freyend  IVG Immobilien AG, Bonn
VORSITZENDER DES GREMIUMS ARCHITEKTUR

Jens-Uwe Fischer  Deutsche Bahn AG, Berlin
Torsten Förster  Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V., Berlin
Wolfgang Greling  ThyssenKrupp Real Estate, Essen
Dr. Bernhard Haaß  Nörr–Stiefenhofer–Lutz;
Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Berlin

Holger Hagge  Deutsche Bank, Corporate Real Estate, Frankfurt am Main
Bernhard H. Hansen  Vivico Real Estate, Frankfurt am Main
Dr. Matthias Jacob  Bilfinger Berger AG, Frankfurt am Main
Engelbert Kortmann  Nordkirchen
Dipl.-Kfm. Roswitha Lasser  Mannheim, Tokyo
Jörg Lunkenheimer  Rhein Main Verkehrsverbund, Hofheim
Jens-Ulrich Maier  ECE PROJEKTMANAGEMENT G.M.B.H. & CO. KG, Hamburg
Dr. Wulf Meinel  The Carlyle Group, Frankfurt am Main
Reinhard Müller  Konzept Plus, Berlin
Max Pohl  Düsseldorf
Dr. Georg Reul  IVG Immobilien AG, Bonn
Prof. Gesine Weinmiller  Architektin, Berlin
Dr. Cornelia Wohlfarth  Rechtsanwältin, Frankfurt am Main


Die Projektpartner

Dr. Ulrich Köstlin  Vorstandsmitglied der Bayer Schering Pharma AG [BSP]
Dr. Johannes Michaelis  Leiter Pharmaproduktion, BSP
Dipl.-Ing. Alfons Hiergeist  Architekturmanager, BSP

Regula Lüscher  Senatsbaudirektorin, Stadt Berlin
Reiner Nagel  Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Stadt Berlin



Die Projektentwicklung

Gudrun Gehring  Architektur im Kulturkreis, Berlin
Prof. Peter Lieser  Universität Mainz
Prof. Henri Stridde  Fachhochschule Oldenburg



Die Arbeit des Gremiums ARCHITEKTUR

In den sechziger Jahren diskutierte das Gremium Architektur das Thema "Erhaltung der Altstadt versus autogerechte Stadt" am Beispiel von Regensburg. In den achtziger Jahren standen die Projekte unter dem Thema "Industriearchitektur"; dabei wurden in Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen exemplarische Bauaufgaben der Industrie gelöst. Nach der Wiedervereinigung befasste sich das Gremium mit städtebaulichen Fragestellungen zu Problemen in den neuen Bundesländern.

Seit dem Jahr 2001 beschäftigten das Gremium die städtebaulichen Konsequenzen der veränderten Wirtschafts-, Industrie- und Handelsprozesse und die sich ändernde Bevölkerungsstruktur.  Aus den damit verbundenen Transformationen resultieren die aktuellen Herausforderungen an den Städtebau.

Dieses Gremium Architektur erarbeitet und diskutiert unter dem Vorsitz von Dr. Eckart John von Freyend zusammen mit Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung und Hochschulen aktuelle wichtige Themen der Architektur und des Städtebaus.

Ziel ist die Förderung modellhafter Arbeitsprozesse und interdisziplinärer Zusammenarbeit von Studierenden verschiedener Architektur- und Städtebau-Fakultäten sowie von Kunstakademien.


Konkret bedeutet das: Um eine wichtige Fragestellung zu bearbeiten, werden mehrere Hochschullehrer verschiedener Universitäten und ähnlicher Einrichtungen eingeladen, sich an einem für diese Fragestellung exemplarischen Projekt mit Studierenden zu beteiligen.

In einem Seminar findet dann eine intensive Einweisung vor Ort durch die jeweiligen Aufgabensteller — durch die Bauherren unter engem Kontakt zu Stadtverwaltung und Umgebungs-Vektoren statt.


Daran schließt sich ein studentischer Wettbewerb an, der mit Jurierung und Prämiierung endet.

Die gemeinsame Arbeit und die Einzelergebnisse werden dokumentiert.

Das Gremium Architektur will so angehende Architekten für diese als wichtig erkannten Fragestellungen sensibilisieren und sie animieren, die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in Architektur und Städtebau offensiv anzugehen.

Sollte einer der geförderten Studenten eines Tages den Pritzker-Preis erhalten — so wie es bereits vier Förderpreisträgern im Bereich Literatur gelungen ist, den Nobelpreis zu erhalten —, so wäre das ein willkommenes Ergebnis.

"Die Stadt ist die kostbarste
  Erfindung der Zivilisation,
  die als Vermittlerin von Kultur
  nur hinter der Sprache zurücksteht."

Lewis Mumford