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Kulturkreis 
der deutschen Wirtschaft 
im BDI e.V.
 
 

Simulation des künftigen Berliner Schlosses-Humboldtforum auf dem jetzigen Schlossplatz. Modell Franco Stella.

Fassen_und_einfügen  __  FREIRAUMPLANUNG für das BERLINER SCHLOSS–HUMBOLDTFORUM  __  Fassen_und_einfügen
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FREIRAUMPLANUNG   für das Berliner Schloss–Humboldtforum

Der Ideenwettbewerb für die Freiraumplanung des Geländes rund um das Berliner Schloss-Humboldtforum soll das Gebäude in der neuen historischen Mitte Berlins fassen und einfügen wie einen Edelstein in ein Schmuckstück.

Das ehemalige Hohenzollernschloss — in 500 Jahren eher gewachsen als erbaut, seit 1918 im Besitz seiner Erbauer, der Menschen in Deutschland; zerstört von den Kommunisten unter Ulbricht — soll als altes Herz Berlins wieder zum Schlagen gebracht werden.

Aufgabe im Katasterplan Aufgabe im Katasterplan Aufgabe im Katasterplan Aufgabe im Katasterplan Aufgabe im Katasterplan

Gleichzeitig ist die Transformation vom Schloss zum Humboldtforum unter Berücksichtigung der historischen Bedeutung des Ortes zu beachten.

Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Planungsgebiet Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan Katasterplan

Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Urbaner Park

Zu gestalten sind Freiräume und Plätze, in denen die unterschiedlichen Nutzungen Verkehr, Freizeit und Begegnung durch funktionale Überlagerung erlebnisreiche Formen finden.

Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz Bauplatz

Links rot eingerandet das Planungsgebiet. Rechts jenseits der Straße  Unter den Linden  als mögliche Erweiterung des Plangebietes der Lustgarten.
Untere Bildhälfte — dieseits der Spree — die Parkanlage „Marx-Engels-Forum“.
Urheber : Jesololido; 1. September 2009; GNU-Lizenz für freie Dokumentation
[Das Bild wurde verändert. Ursprüngliches Foto siehe unter SCHLOSS UND FORUM.]
http://de.wikipedia.org/wiki/Palast_der_Republik
„Diese Seite wurde zuletzt am 13. Oktober 2012 um 18:34 Uhr geändert.“
Kopie vom 23.10.2012, 22:17

Übergänge zum Lustgarten und zur Museumsinsel sowie urbane Bezüge zum Wasser und freie Räume für Gastronomie und Begegnungen sollten entwickelt werden.

Robuste Erschließung

Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung Erschließung

Humboldtforum Erschließung
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 11

Schwellenlose Zugänge in der Erschließung und Durchwegung des Gebäudes und des Geländes für ein tägliches Massenpublikum. Die hochwertige Gestaltung symbolisiert und fordert damit pfleglichen Umgang und Werterhaltung in sozialer Kontrolle.

Stadträumliche Einbindung

Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume Stadträume

Stadträume.
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Die Gestaltung des Freiraumes unterstützt die räumliche Einbindung des neuen Gebäudes mit vielfältigen Bezügen zu den umliegenden Bauten, Denkmälern und Landschaften. Die räumlich-funktionalen Anforderungen der angrenzenden Straßenräume sind zu beachten, aber auch zu gestalten.

Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011 Schlossplatz 2011

Schlossplatz 2011
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Für den Freiraum ist die TRANSFORMATION vom Schloss zum Humboldtforum unter Berücksichtigung der historischen Bedeutung des Ortes  zu leisten.

Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989 Marx-Engels-Platz 1989

Marx-Engels-Platz 1989
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Vor allem soll die städtische Qualität der Mitte wieder hergestellt und ein abwechslungsreiches Angebot für kulturelle und gesellschaftliche Begegnungen geschaffen werden. Der Bebauungsplan trifft keine gestalterischen Festsetzungen zum Freiraum. Er legt lediglich den planungsrechtlichen Rahmen fest, in dem das Wettbewerbsergebnis realisiert werden kann. Für die Freiraumgestaltung sind rund 7 Mio. Euro eingeplant.

Bebauungsplan-Gebiet

Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219 Bebauungsplan I-219

Auszug aus : Bebauungsplan I-219 für das Gelände zwischen Schloßbrücke, Schloßplatz, Liebknechtbrücke, Spree, Rathausbrücke, Schloßplatz, Schleusenbrücke und Spreekanal sowie die Rathausbrücke, einen Abschnitt der Spree und eine Teilfläche des Schloßplatzes im Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte.
Aufgestellt : Berlin, den 5. August 2011; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung; Abteilung II


Straßenverkehrsflächen


Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung


U-Bahn-Ausstiege der Linie 5


Freiheits- und Einheitsdenkmal

Schloss, Schlossplatz und
eine Teilfläche des Schlossplatzes


Spree

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans I-219 umfasst 6,76 ha. Er beinhaltet das Areal des ehemaligen Berliner Schlosses bzw. Palastes der Republik und wird im Norden durch den Schlossplatz zwischen Schlossbrücke und Liebknechtbrücke — als Schlossplatz [Nord] bezeichnet —, im Osten durch das östliche Ufer der Spree, im Süden durch den Schlossplatz zwischen Schleusenbrücke und Rathausbrücke — als Schlossplatz [Süd] bezeichnet — sowie im Westen durch das östliche Ufer des Spree-Kanals begrenzt. Der Bereich des Schlossplatzes, der an den Spree-Kanal bzw. den Sockel des Nationaldenkmals angrenzt, wird als Schlossplatz [West] bezeichnet. Die Schlossbrücke und die Liebknechtbrücke liegen zum überwiegenden Teil außerhalb des Geltungsbereiches. Die Rathausbrücke im Südosten ist Bestandteil des Geltungsbereiches.

Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt Kataster-Ausschnitt

Für den studentischen Wettbewerb wird dieser Bereich um den Lustgarten erweitert [der gestrichelte Bereich], um den Übergang über die Straße Unter den Linden zu thematisieren und übergreifende Planungen anzuregen.

Verkehrsplanungen

Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen Verkehrsaufkommen

Verkehrszählung [DTV] 2005;   DTV : durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke
Prof. Dr. Lutz Beckmann, Büro Neumann Gusenburger; Folie 11

Verkehrsaufkommen Legende Mit der Eröffnung des Humboldt-Forums wird der Verkehr auf dem Schlossplatz erheblich zunehmen. In Spitzenzeiten werden bis zu 17.000 Besucher am Tag erwartet [durchschnittlich 8.000 – 10.000].

Geschätzt wird, daß jeden Tag 110 Reisebusse zum Humboldt-Forum rollen und dort ihre Fahrgäste aussteigen lassen. Die Busse sollen dann woanders parken und ihre Fahrgäste später wieder abholen.

Kalkuliert werden ferner 150 Fahrten mit Taxen, zirka 30 Pkw-Fahrten von Behinderten und etwa 500 Fahrten des Ver- und Entsorgungsverkehrs.

Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn Leitungen und U-Bahn

Leitungen und U-Bahn Linie 5
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin

Dem Verkehrskonzept zufolge wird die weitaus größte Zahl der Besucher das Humboldt-Forum zu Fuß erreichen. Schließlich liegt der Schlossplatz in der Nähe der Bahnhöfe Friedrichstraße und Alexanderplatz. Durch die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 vom Alexanderplatz über den Schlossplatz bis zum Brandenburger Tor erwartet der Senat eine weitere Verbesserung der Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Im Sommer 2019 soll die neue U-Bahn-Strecke ans Netz gehen. Es sind 385 Fahrradstellplätze rund um das Gebäude zu gestalten.

Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015 Strassennetz 2015

Übergeordnetes Straßennetz Planung 2015
Quelle : Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, StadtEntwicklungsPlan [StEP] Verkehr,
Stand 2003; Vorlage : Prof. Dr. Lutz Beckmann, Büro Neumann Gusenburger; Folie 9

Oberirdische Parkplätze für Autos soll es am Humboldtforum aus städtebaulichen Gründen nicht geben - ausgenommen 22 Stellplätze für mobilitätseingeschränkte Personen. Diese müssen an geeigneten Orten – mindestens an zwei verschiednen Stellen - untergebracht werden. Die Behindertenverbände lehnen Stellplätze in Tiefgaragen ab. Für Reisebusse und Taxen sollen Haltebereiche ausgewiesen werden. Der Lieferverkehr erhält eine Zufahrt zum Untergeschoss an der  südöstlichen Ecke des Gebäudes.

Besucherströme

Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten Verkehrsgutachten

Quelle : Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat IV 1
Entwurfsplanung, Erschließungsplan; Index-Datum 03.03.2011

Inwiefern sich später eine Hierarchisierung in der Nutzung der Zugänge zum Humboldtforum, einerseits über das Portal III von Westen unter der Kuppel, andererseits über das Portal II vom Lustgarten von Norden aus ergibt, wird sich noch zeigen.  Sicher wird ein wesentlicher Besucherstrom über die Nord-Süd-Passage durch das Schloss-Forum mit den Portalen II [Süd] und IV [Nord] in das Gebäude finden. Von hier aus verteilen sich die Besucher im Haus.

Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende Legende

    Portalzählung in arabischen Ziffern.

Das Portal III [West, früher Eosanderportal] wird dagegen immer ein sehr prominenter Zugang sein, auch wenn er ggf. nicht genauso stark frequentiert werden wird. Bei Veranstaltungen kann dieser jedenfalls als separater Eingang unabhängig vom Alltagsbetrieb des Humboldtforums genutzt werden.

Gebietsnamen Gebietsnamen Gebietsnamen Gebietsnamen Gebietsnamen

Im Außenraum ist davon auszugehen, dass es zu besonders starken fußläufigen Frequentierungen zwischen der Museumsinsel und dem Humboldtforum kommen wird und dass ein großer Teil der Besucher die U-Bahn-Linie 5, deren Ausgänge nordwestlich und westlich vom Humboldtforum liegen, nutzen werden. Hinzu kommen die Besucherströme von Unter den Linden / Schlossbrücke.

Nutzungsansprüche an den Außenraum

Das repräsentative Umfeld des Humboldtforums wird als öffentlicher Freiraum ein Ort der Begegnung und Kommunikation der Berliner Bevölkerung mit den Stadt- und Forumsbesuchern sein. Die künftigen Nutzer des Humboldtforums, die Staatlichen Museen zu Berlin, die Humboldt-Universität und die Zentral- und Landesbibliothek planen vor allem auf der nördlich liegenden Platzfläche temporäre Nutzungen, wie Installationen, Performances, skulpturale Projekte, die keine gesonderten Anforderungen an die Gestaltung des Platzes stellen werden. Mit den stadträumlichen Gegebenheiten sollen sich später die Künstler im Rahmen ihrer Arbeit auseinandersetzen.

Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen Inhalte nach außen

Pfeiffer, Gouerec, Diercks   „Topographie Publique“   HCU Hamburg

Die Inhalte des Humboldtforums werden somit auch nach außen in den Stadtraum getragen und die Verbindung zu den Museen auf der Spreeinsel wird aufgenommen.

Eine generelle Offenheit mit weitläufigen Sichtbeziehungen und Multifunktionalität in der Nutzung des Außenraumes ist erwünscht. Der Lustgarten und die Museumsinsel sollen erlebbar werden; auch die Wiederherstellung der historischen Terrasse an der Nordseite ist denkbar. Die Herstellung eines räumlich gestalteten Platzes, der durch die temporäre Aneignung von Ausstellungen und Kunst immer neu interpretiert wird, steht hierbei im Vordergrund. Die Anforderungen die sich aus dem Betrieb des Gebäudes ergeben sind dem Außenanlagen-Funktionsplan zu entnehmen.

Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan Auszug aus Funktionsplan

Auszug aus : Genehmigungsplanung Außenanlagen – Funktionsplan
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Referat IV 1
Index-Datum : 15.09.2011

Nutzung des Spreeufers

Die Planungen zum Gebäude des Humboldtforums sehen keinen direkten Zugang zum über 4 m tiefer liegenden Ufer der Spree vor. Auch aus dem Untergeschoss ist kein direkter Zugang zum Spreeufer geplant. Das Spreeufer muss barrierefrei an das Umfeld des Humboldtforums angebunden werden.

Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere Spreeseite mit Belvedere

Spreeseite mit Belvedere; Entwurf Franco Stella

Vor dem Belvedere ist eine Terrasse mit einer Mindestbreite von 9,5 m vorzusehen, damit die Umfahrbarkeit des Gebäudes sowie die Aufstellung eines Kranes sichergestellt sind.

Die Anbindungshöhe Oberkante [OK] Gebäude beträgt 36.90 m ü NHN. [Meter über Normalhöhennull] Die Uferbefestigung der Spree besteht aus einer Spundwand mit einem überkragenden Betonteil, welche in einem Abstand von 2 m vor der 6 m tief eingebundenen Betonwannenwand des ehemaligen Palastes der Republik liegt und mit dieser durch Anker fest verbunden ist.

Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella Belvedere Stella

Quelle : Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat IV 1
Genemigungsplanung, Fassade 14  —  Belvedere; Index-Datum 17.08.2011

Die Wand der innen liegenden Palastwanne ist zur Spree bis auf Gehwegniveau [ca. 32,10 m ü NHN] abgerissen. Das Ufer der Spree liegt bei 32.10 m ü NHN. Die Unterführung der Rathausbrücke muss barrierefrei an das Gelände angebunden werden. Zugunsten des Wasser- und Schifffahrtsamtes ist die unmittelbare Uferzone mit einem Fahrrecht belastet [siehe Nebenzeichnung 10 im B-Plan I-219]. Der Hochwasserstand der Spree beträgt 31,15 m ü NHN.

Außengastronomie

Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG Humboldtforum EG

Humboldtforum Erdgeschoss
Quelle : Vortrag Manfred Rettig vom 18. April 2012, Stiftung Berliner Schloss–Humboldtforum; Folie 12

Das Humboldtforum beabsichtigt eine gastronomische Nutzung von Außenflächen im nordöstlichen und nordwestlichen Bereich unmittelbar am Gebäude, welche mit den gastronomischen Einrichtungen im Erdgeschoss verbunden sind.

Besucher der Gastronomie im Erdgeschoss des Belvedere können einen Ausblick zur Spree und auf die zukünftige Bebauung des ehemaligen Marx-Engels-Forums genießen — unter dem eine Keimzelle des alten Berlin, das Marienviertel liegt.

An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977 An der Spree 1977

Blick vom Rangfoyer in Richtung Alexanderplatz
aus : Der Palast der Republik; Bild 47
Text von Heinz Graffunder [dem Chefarchitekten] und Martin Beerbaum
Fotos von Gerhard Murza
VEB E.A.Seemann Verlag, Leipzig 1977

Freiheits- und Einheitsdenkmal

Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ...

Quelle : Arbeitsgemeinschaft Milla & Partner Architekten mit Sasha Waltz
www.freiheits-und-einheitsdenkmal.de
www.milla.de/projekte-und-kunden.html
24.10.2012; 11:22

Der Entwurf des Freiheits- und Einheitsdenkmal von dem Stuttgarter Büro Milla & Partner und der Berliner Choreographin Sasha Waltz mit dem Titel „Bürger in Bewegung“ wird realisiert.

Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ...

Das Denkmal steht nicht starr, versteht sich nicht als bloßes Objekt der Betrachtung, es soll begangen und bewegt werden. Möglich wird diese Bewegung, wenn sich die Besucher in einer größeren Gruppe verständigen. Die Besucher — die Bürger, die das gesamte Objekt in Bewegung setzen, werden dadurch selbst zum aktiven Teil des Denkmals.

Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ... Wir sind ...
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